Schach-Höhepunkte von Harald Keilhack – Buchcover mit Titel und Autor

Keilhack: Schach-Höhepunkte - Außergewöhnliche Begebenheiten, kuriose Partien von 1997 bis 2003. Zusammengestellt auf Grundlage der Schachspalten in der Stuttgarter Zeitung

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Autor: Keilhack, Harald
Verlag / Hersteller: Kania Verlag
Erscheinungsjahr: 2004
Sprache: Deutsch
Buchumschlag: hardcover
Seiten: 319

Schachgeschichte und Kuriositäten aus zwei Jahrzehnten

Schach-Höhepunkte von FM Harald Keilhack bietet eine ungewöhnliche Zeitreise durch das internationale Schachgeschehen von 1997 bis 2003. Grundlage sind überarbeitete Kolumnen aus der Stuttgarter Zeitung, gesammelt und thematisch geordnet.

Der Autor blickt nicht nur auf brillante Partien, sondern auf die ganze Schachszene mit ihren Entwicklungen, Spielerpersönlichkeiten und dem Auf und Ab des Wettkampfgeschehens. Dabei verbindet er sachkundige Analyse mit geistreicher, journalistischer Beobachtung.

Das Buch wendet sich an Schachspieler aller Spielstärken, die mehr als bloße Partiesammlungen suchen: einen authentischen, persönlichen Eindruck vom Schachgeschehen einer Epoche.

Highlights

  • Kuriose und seltene Partien wie Königswanderungen, Pattfallen und Unterverwandlungen, viele davon bislang unveröffentlicht
  • Thematische Kapitel zu Wunderkindern, Computerschach und den Schachgrößen der Vergangenheit
  • Basiert auf bewährten Schachrubrik-Kolumnen aus der Stuttgarter Zeitung, überarbeitet und chronologisch strukturiert
  • Ergänzt durch Ergebnistafeln, Übersichten und humorvolle Karikaturen von Frank Stiefel
  • Persönlicher und kritischer Blick auf Spielerpersönlichkeiten und ihre Eigenheiten
  • Kombination aus Partiekommentaren und Schachgeschichte für einen Überblick über das Schachgeschehen 1997–2003

Für Leser, die Schachgeschichte nicht nur analytisch, sondern auch unterhaltsam und menschlich vermittelt erhalten möchten.

Häufige Fragen

Welche Themen behandelt das Buch?
Schach-Höhepunkte konzentriert sich auf Kuriositäten (Königswanderungen, Patts, Unterverwandlungen), prominente Wunderkinder, die Entwicklung des Computerschachs und die Großmeister der Vergangenheit. Daneben werden bedeutende Ereignisse und Spielerpersönlichkeiten des internationalen Schachgeschehens 1997–2003 porträtiert.

Wofür ist das Buch geeignet?
Das Buch richtet sich an Schachspieler aller Spielstärken, die einen Eindruck vom Schachgeschehen einer bestimmten Epoche gewinnen möchten. Es kombiniert Partienanalyse mit journalistischem Kommentar und Schachgeschichte und eignet sich daher ebenso als Geschichtswerk wie als Unterhaltungslektüre.

Wie entstanden die Inhalte des Buches?
Das Buch basiert auf überarbeiteten Kolumnen aus der wöchentlichen Schachrubrik der Stuttgarter Zeitung, die Harald Keilhack seit 1997 betreut. Alle Beiträge wurden überarbeitet und zu thematisch zusammenhängenden Kapiteln neu geordnet.