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Chess960
Yuri Boidman erster Frankfurter Chess960 Champion
1. Frankfurter Chess960 Einzelmeisterschaft mit über 40 Teilnehmern
01.03.2010 - Als der Turnierleiter des hessischen Schachbezirks 5, Hans-Dieter Post, bei der Premiere der Frankfurter Chess960 Einzelmeisterschaft die Teilnehmer für die erste von fünf Runden zu Tisch bat, musste er feststellen, dass der Clubraum I des Saalbau Ronneburg zum Bersten gefüllt war. 41 Schachfreunde hatten den Weg nach Frankfurt-Preungesheim auf sich genommen, um sich im neuen Schach zu messen und damit bewiesen, dass die Beliebtheit von Chess960 doch rascher steigt und selbst erfahrene Turnierleiter zu überraschen vermag. Glücklicher Wertungssieger wurde IM Yuri Boidman punktgleich mit FM Gleb Voropaev. Boidman hatte am Ende den besseren Gegnerschnitt vorzuweisen und darf sich somit Frankfurts erster Chess960 Einzelmeister im Schnellschach nennen. Dritter wurde IM Klaus Klundt und gewann so zugleich die Seniorenwertung. Als bester Spieler des Bezirk 5 kam FM Ryhor Isserman auf den vierten Rang und wurde somit Bezirksmeister im Chess960. Bei den Junioren hatte Patrick Will letztlich die Nase vorn. Für das kommende Jahr ist auf jeden Fall die zweite Auflage geplant - möglicherweise mit einem etwas anderen Modus, um die Rundenzahl erhöhen zu können.

Turnierseite
Chess960 Weltrangliste


1. Frankfurter Chess960 EM
Endstand

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Chess960 Weltrangliste


Impressionen von Chess Tiger Mike Rosa

Der Austragunsort
Saalbau Ronneburg in Frankfurt-Preungesheim


Der Clubraum I wird beim nächsten Mal wohl nicht mehr reichen


Bitte recht freundlich!
Leonid Kunin (5.), IM Yuri Boidman (Sieger), IM Klaus Klundt (3.),
FM Gleb Voropaev (Co-Sieger), FM Ryhor Isserman (4. und Bezirksmeister)


Die besten Senioren
Robert Niedenthal, IM Klaus Klundt (Sieger), Wolfgang Hettler und Peter Kammerer


Die besten Junioren
Patrick Will (Sieger / oben), Denis Mager (unten)
und Dominik Will


Nachdem hinreichend geklärt war, welche Kriterien bei Punktgleicheit über den Turniersieg entscheiden würden, zeigte sich Yuri Boidman in der Schlussrunde ungewohnt friedlich - er wusste natürlich, dass er den höchsten Gegnerschnitt hatte - und erlaubte Co-Sieger Gleb Voropaev ein schnelles Remis. IPS-Performance: 2520


Gleb Voropaev verpasste zwar knapp den Triumph, doch mit einer
IPS-Performance von 2563 durfte er sich dennoch wie ein Sieger fühlen


Den Sieg vor Augen erklärte Boidman seinem Gegner in der Schlussrunde
gleich mal, wie man im Chess960 eine Startposition bewertet ...


... und wo mögliche Schwächen verborgen sind


Da konnte für Voropaev ja gar nichts mehr schiefgehen!


IM Klaus Klundt wurde Dritter und zugleich Seniorenmeister


FM Ryhor Isserman wurde Vierter. Er gewann vier Partien und ...


... verlor nur gegen Yuri Boidman in Runde 4


Bei IPS-Favorit IM Boris Margolin wechselten sich Licht ...


... und Schatten ab


Da half auch der Sieg in der Schlussrunde gegen Chess960-Neueinsteiger
FM Sebastian Gramlich (links) nicht mehr - es blieb nur der sechste Rang


Sebastian Gramlich, der übrigens in seinem Blog ausführlich
über seine Chess960 Premiere berichtet, kurz vor seinem ersten
offiziellen Zug im neuen Schach gegen Thorsten Ostermeier


Ebenfalls die Preisränge verfehlten IM Stefan Solonar und ...


... FM Oliver Uwira (links), der bereits in der ersten Runde gegen
Tobias Makilla seine einzige Niederlage hinnehmen musste


Astrid Fröhlich-Dill war die einzige Teilnehmerin, weshalb es bei der
Premiere der Einzelmeisterschaft keinen Damenpreis zu gewinnen gab


Dirigent der 1. Frankfurter Chess960 EM war ...


... Hans-Dieter Post


Vor der ersten Runde wurde die Startposition mit originalen
Spielkarten des Luxusdampfers Queen Mary II ausgelost


Erst kassierte der Schatzmeister des Bezirk 5, Pierre Braunberger, die Startgelder
und danach verschenkte er zu seinem Leidwesen nur noch Punkte. Dem Chess Tiger wollte einfach kein Punktgewinn gelingen und so blieb ihm nur der letzte Rang.


Chess Tiger Thomas Meisegeier ist eingefleischter
Chess960-Fan und war wie immer bester Laune




Mike Rosa

Published by Mike Rosa

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