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Platz 1 /12:0 MP / 34,0 BP / SC Bad Soden 5 - MTS-Bezirksklasse C
Das junge Team verteidigt den Spitzenplatz in der Tabelle der Main-Taunus-Schachvereinigung - beim Schulschachturnier Hibbdebach-Dribbdebach 2020 erobern die Chess Tigers Teams den 1./ 2. & 5.Platz in der Kategorie Grundschulen

23.02.2020 - Im Chess Tigers Training Center in Bad Soden am Taunus, Brunnenstraße Nr. 9 (B9) wird montags (12 Studenten) und mittwochs (18 Studenten) mit insgesamt 28 Schülern trainiert und auch an 9 Spieltagen sonntags die Saison mit dem Wettbewerb der Main-Taunus-Vereine in die Praxis umgesetzt. Darüber hinaus gibt es auch noch in den Räumen der Anna-Schmidt-Schule eine Chess Tigers Dependance donnerstags und freitags, die ein "Intensiv"-Training für 28 Schüler und jeweils ein "Intensiv ++"-Training für 12 Schüler doppelstündig beherbergt - der leitende A-Trainer ist unser FM Christian Schramm. Die Herausforderung ist natürlich, diese heranwachsenden, gut ausgebildeten Schüler in Vereinsteams zu integrieren und auch bei Jugendturnieren bzw. offenen Turnieren an die Bretter zu bringen, um möglichst viel Erfahrungen aufzubauen. Ein Team - SC Bad Soden 5 - wird von Hans-Walter Schmitt und Christofer Fuchs, Vater von Henrik Fuchs, als Fahrer und Coaches betreut. Momentan eilen die U10, U12, U14-Jugendlichen und die zwei erwachsenen Spieler von Sieg zu Sieg, wobei besonders hervorsticht, dass in diesem 8er-Team bisher nur insgesamt 9 Spieler zum Einsatz kamen.

Einfach besser trainieren!
Schach lernen und die Spielstärke stetig und bequem am heimischen PC steigern dies bietet Ihnen die Chess Tigers Universität und baut ihr Angebot beständig aus. Vom Grundschulkind bis zum ambitionierten Turnierspieler, wir decken mit unseren erfahrenen Lehrern GM Artur Jussupow, GM Dr. Karsten Müller, GM Klaus Bischoff, GM Michael Prusikin, IM Dr. Erik Zude, FM Uwe Kersten,FM Christian Schramm,Timo Schönhof Elmar Kaiser und Mike Rosa kostengünstig die gesamte Breite des Schachtrainings ab. Mit 56 Kursen und mehr als 2.300 Lektionen lehren wir alles, was das Schachspielerherz begehrt. Von den Regeln, über grundlegende Prinzipien, Strategie, Taktik, Eröffnungen, Endspiel, vollständig analysierte Partien und sogar Chess960 haben wir alles in unserem umfangreichen Portfolio. Und so geht's: Chess Tigers Universität - Überblick

6.Spieltag MTS-BC in der "B9" SC Bad Soden 5 - SV Kelsterbach 3 5:3.
Christofer Fuchs und Hans-Walter Schmitt

Unsere Bretter 5-8 in der Reihenfolge von hinten gesehen: Adrian Sadri (11 Jahre) / 0,5 Punkte aus 5 Partien - 10,0% der möglichen Punkte, Theodor Kramer (12 Jahre) / 3,5/6 - 58,3%, Patrick Ninnemann (8 Jahre) / 3,0/6 - 50,0% und Michael Czinkota (14 Jahre) / 4,0/4 - 100,0%.

Verlauf der Saison 2019/2020 - Runde 1-6.
Hans-Walter Schmitt

Unsere Vereinsleitung nahm das Angebot der MTS-Turnierleitung an und zog die 6er-Mannschaft aus der Kreisklasse eine Klasse höher in die Bezirksklasse "C", frei nach dem Motto "So hoch spielen, wie es nur irgendwie geht". Das da auch einiges an "Frust" bei älteren und ausgereiften Senioren entstehen kann, liegt an der üblichen Gewohnheit, nur wenn man richtig gut ist, kann der Aufstieg gelingen. Unsere jungen Buben von Bad Soden 5 freuten sich schon diebisch auf den Wettkampf mit unsere Senioren von Bad Soden 6. Desto stärker die Gegner, desto mehr kann man Lernen, zumindest gewinnen. In der 1.Runde war es dann schon zum Beginn der Saison so weit, wobei keiner so richtig vorher sagen konnte, wer sind die "Besseren" oder genauer gesagt, "wer wird gewinnen". Die ungestümen jungen Kerle aus "Schmitts" Fünfter ließen es dann auch richtig krachen und kamen zu einem hochverdienten 6:2-Sieg. Aber was soll das schon heißen wurde gemeinsam spekuliert, ehe wir zum SV Mainspitze Ginsheim fuhren. An Zwei von den DWZ-Zahlen in der Liga gesetzt und wir nur an Acht! Und in Ginsheim wurde dann zum ersten Mal der Kreis gebildet mit nur einer Ansage: "Jeder versucht seine Partie zu gewinnen - langsam spielen am Anfang der Partie, ok?". Und gesagt, getan, wir spielten die Mainspitze mit 3,5:4,5 vom Brett, wobei bei den zwei letzten Partien Schmitt und Wiesnewski gleichzeitige Remis-Angebote vom Gegner abgefeuert wurden zum knappen Sieg für uns. Nur unsere jüngsten Spieler Patrick und Adrian kamen mit dem "Druck" noch nicht so gut zurecht. Im dritten Wettkampf der Saison konnten wir gegen die in der Tabelle vor uns liegenden Kelkheimer völlig problemlos einen 5,5:2,5-Sieg einfahren. 3 Spiele, 3 Siege und 6 Mannschaftspunkte brachten uns an Platz 2 in der Tabelle.
Im Posthof gegen Hattersheim 3 funktionierte die Mannschaft exzellent, sodass es nach 5 beendeten Partien 0,5 zu 4,5 für uns stand und nur noch der alte Fuchs, Czinkota und Schmitt spielten. Dies verleitete unseren Jüngsten, Patrick Ninnemann (8 Jahre) zur folgenden Aussage: "Ihr könnt jetzt frei aufspielen, wir Kleinen haben das Match schon gewonnen". "Ja, was sollen wir denn jetzt machen" kam unmittelbar die Frage des Teamleiters Schmitt. "Voll durchziehen"! die Antwort von Patrick. Haben wir dann gemacht und am Schluss fuhren wir mit einem 0,5:7,5 Sieg und der Tabellenführung nach Hause. Weihnachten konnte kommen, wir haben uns schon mal selbst beschert.
Im Neuen Jahr 2020 ging es weiter mit zwei Heimspielen und dabei konnten wir gegen den SV Griesheim 2 locker und ohne Risiko mit 5,5:2,5 gewinnen, weil unser Niklas Wisniewski (DWZ 1081) mit Schwarz Paskal Kaulbars (DWZ 1704) besiegen konnte. Phänomenal die Leistung vom "Gutpunkter & Glücksritter" Niklas mit 5,5 aus 6 Partien. Danach nahmen wir auch dem SV Kelsterbach 3 mit einem 5:3-Sieg die Punkte ab. Der etwas problematisch verlaufende Wettkampf brachte uns äußerst unglücklich einen Rückstand von 1:3 verursacht durch die Bretter 5-7 bei einem Volltreffer an Brett 4 durch Niklas. Danach arbeitete das Team hoch konzentriert und zuerst brachte uns Michael auf 2:3 heran und danach konnte Hans-Walter ausgleichen und unmittelbar danach erzielten wir den Führungstreffer durch Christofer. Henrik Fuchs hatte eine klar gewonnene Stellung und lehnte das taktische Remisangebot seine Gegners leicht brüskiert ab und realisierte mit dem Gewinn den 5:3 Endstand für den SC Bad Soden 5.
Am 8.März 2020 folgt jetzt der "Showdown" gegen den SC Gross-Gerau 3 (2. der Tabelle) auswärts und könnte und schon ein Stück näher an den Aufstieg heranbringen. Bisher sagt das LigaOrakel 78,5% Aufstiegswahrscheinlichkeit aus. Danach folgen noch die Gegner SC Frankfurt-West 3 & SC Eschborn 3 und dann ist wieder eine spannende Saison vorbei!

Unsere Bretter 1-4 in der Reihenfolge von vorne gesehen: Hans-Walter Schmitt (Fotograf, nicht auf dem Bild zu sehen, 67 Jahre) / 5,5 Punkte aus 6 Partien - 91,7% der möglichen Punkte, Christopfer Fuchs (41 Jahre) / 5,0/5 - 100,0%, Henrik Fuchs (14 Jahre) / 4,5/6 - 75,0%, Niklas Wisniewski (14 Jahre) / 5,5/6 - 91,7% und Miksa Ratfai (diesmal zuhause in Ungarn) (13 Jahre) / 2,5/4 - 62,5%.

Auf diesem Bild kann man beide Begegnungen mit Jugendlichen in der "B9" sehen. SC Bad Soden spielte gegen SV Kelsterbach 3 und gewann 5:3 und SC Bad Soden 4 spielte gegen den SV Nauheim 3:5. Begleitet wird die Bad Sodener Vierte auch von einem Chess Tigers Trainer Mike Rosa und zahlreichen Jugendspielern aus der 2.Generation. Leo Max Deppe, Frederik Stobbe und Kevin Haack haben ja schon ihren Zielarbeitsplatz für Jugendliche aus dem Chess Tigers Konzept in der "Ersten" von Bad Soden gefunden, wobei Ruben Rittberger, Jan Werndl und Lukas Martin sich in der "Zweiten" und "Dritten" etabliert haben.

Für jeden gab es einen Preis: Die Geschwister-Scholl-Schule bekam den großen Pokal und alle 10 Teilnehmer bekamen einen kleinen Pokal, Urkunden und Medaillen. Es war für den Geschäftsführer der Chess Tigers Training Center GmbH - Hans-Walter Schmitt - ein bedeutender Meilenstein für die Weiterentwicklung an Grundschulen, was auch den Schulleitungen positiv auffiel. Platz 1, 2, und 5 von fünf Pokalplätzen bei 23 Teilnehmer zu erreichen hat was für die Trainer der Chess Tigers.

Die Abschlusstabelle der Kategorie: "Grundschulen"

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Abschlusstabelle zeigt ziemlich genau, wo gute Jugendarbeit in den Grundschulen gemacht wird, sowohl bei Erasmus Offenbach, der Kinzigtalschule, als auch bei den Schulen Montessori Ingelheim und Hartmutschule Eschborn wird eine Menge intern getan. Doch diesmal brachte die Anna-Schmidt-Schule aus Frankfurt gleich zwei Teams unter die ersten "5" und gewannen Pokale mit den Plätzen 2 & 5 - 120 Schüler in 13 AGs zeigen große Breitenarbeit und ganz großes Interesse der Schule und den Eltern sogar bei der Talententwicklung. Aber am Ende brachten dieses Mal die Geschwister-Scholl-Schüler aus Schwalbach (nur 34 Schüler in 3 Schach-AGs) die gute Ausbildung durch das Chess Tigers Training Center mit ihrem Trainer Manfred Berner und Hans-Walter Schmitt mit Können, Geschick und etwas Glück ins Ziel - 1.Platz, was kann schöner sein für eine engagierte Schule.

Die Geschwister-Scholl-Schule in Schwalbach am Taunus


"Hibbdebach-Dribbdebach" - Die Geschwister-Scholl-Schule in Schwalbach hatte bereits drei Pokale 2014, 2015 und 2016 gewonnen und in der Vitrine stehen, aber dieses Mal war ein Platz unter den "Big Five" angestrebt, denn keiner wollte so vermessen sein, vom Goldpokal zu träumen! Hatten wir doch in diesem Schuljahr ganz erfahrene Spieler dabei, die mehrmals zuvor Turnierluft bei Hibbdebach-Dribbdebach im Saalbau Bornheim schnuppern konnten. Nur für den Erstklässler David Kim aus der 1B war alles neu, aber er schlug sich bravourös und holte in den letzten drei Runden entscheidende drei Punkte. Am Schluss der Veranstaltung, nach der 5 Runde, konnte man das oberste Treppchen erreichen, das macht große Freude und auch ein bisschen stolz. Das Team von Manfred Berner kann wirklich zufrieden sein mit dem erstmal erreichten 1.Platz und 9:1 Mannschaftspunkten und 29,5 Brettpunkten - 8,5 mehr als im Vorjahr - klasse! Die Betreuer Frau Ninnemann, Herr Brandt, Frau Schmitt und Herr Bettenbühl hatten einen exzellenten Fahrdienst und Betreuung vor Ort organisiert, sodass auch der Auftritt bei der Rückkehr die Daheimgebliebenen in Hochstimmung versetzte!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Der junge David Kim aus der 1B musste zuerst zweimal nur zugucken und danach machte der Dreikäsehoch doch tatsächlich in den Runden 3, 4 und 5 drei Punkte aus drei Partien - so eine Art Matchwinner-Rolle scheint ihn auch nicht zu belasten, kein bisschen nervös der Kerl - klasse!.

Wenn auf dem schuleigenen Parkplatz eines dieser Fortbewegungsmittel steht, dann ist klar, wo ein Tiger drauf ist, ist auch ein Tiger drin!

Und hier in der "B9" sind auch öfters Tiger drin, entweder an Wochenenden oder regelmäßig beim wöchentlichen Training! Und sichtbar werden auch die Vorhaben (Plakate), welche sie mit dem Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V. professionell mit den Vorständen Hans-Dieter Post und Prof. Dr. Ralph Neininger umsetzen können. Das eine Institut "bildet aus" und das andere "leitet an" Theorie und Praxis korreliert und passt ausgezeichnet zusammen.

Tschatu - ist das Arbeitstier in Bad Soden.
Hier Chaturanga = ist der Name und die Symbiose der Chess Tigers Aktivitäten - ein Vorläufer des heutigen Schachspiels - etwa 600 n.Christi Geburt!

Geschichte nach Wikipedia: Chaturanga wurde auf einem 64-Felder-Brett ohne Schachbrettmuster gespielt, Ashtāpada genannt. Das Brett enthielt einige besondere Markierungen, deren Bedeutung heutzutage unbekannt ist. Diese Markierungen haben nichts mit Chaturanga zu tun, werden aber aus Tradition auf dem Brett angebracht. Einige Historiker haben spekuliert, dass das Ashtāpada auch für Würfelspiele nach Art des „Mensch ärgere dich nicht“ – ähnlich dem indischen Pachisi-Spiel – verwendet wurde, wofür die Markierungen von Bedeutung gewesen sein könnten. Im Mahābhārata, Buch 4, Kapitel 1, heißt es: „Und auf den Schachbrettern bewegen sich wunderschöne Bauernfiguren aus Elfenbein von blauer und gelber und roter und weißer Farbe durch den Wurf von schwarzen und roten Würfeln.“

Die indische Tierwelt mit den Tigern und den Elefanten sind bei den Chess Tigers Leitfiguren mit der gefährlichsten Raubkatze der Welt und den sehr ausdauernden Arbeitstieren in Indien geworden! Diese hervorragenden Eigenschaften spiegeln sich auch ein wenig im 15. Weltmeister der Schachgeschichte Viswanathan Anand und seinem Spitznamen "Tiger von Madras" wieder.

Chess Tigers at home

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