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CTTC Turniere / Schach Erleben
Junge Mannschaft von Bad Soden 5 startet sehr engagiert
Die Siege gegen Bad Soden 4 und Kelkheim 3 in der Bezirksklasse C zeigen mannschaftliche Entwicklung und Geschlossenheit - Weltmeister Viswanathan Anand unterbricht WM-Vorbereitung für Chennai (Indien) im CTTC für einen Tag
10.10.2013 - Weltmeister Vishy Anand legte am 1.Spieltag der MTS-Klassen einen Ruhetag ein, sodass der Wettkampf der Generationen zwischen Bad Soden 5 und 4 stattfinden konnte. Seit Mitte Juli hatte er sich akribisch mit seinem Team in der "B9" vorbereitet und die Jugendlichen wollten natürlich nicht mit den erwarteten Niederlagen anfangen - ihr Trainer natürlich auch nicht! Die Schüler spielen mit ihrem Trainer in einer Mannschaft zusammen, welches ein erheblicher Vorteil für beide Seiten bringt. Die Kern-Trainingsgruppe kann sich am Spiel des Lehrers orientieren und umgekehrt kann der Trainer das Spiel und das Verhalten seiner Spieler studieren und ganz zeitnah in der nächsten Übungsstunde erläutern. Das pädagogische Einwirken auf das richtige Verhalten zielend, beziehungsweise die Erkenntnisse bei der technischen Umsetzung des schachlichen Wissens während des Trainings kann "Live" mit nachhaltigen Einflüssen viel schneller zum perfekten Umgang mit der ganzen Mannschaftssituation und sogar dem eigenen individuellen Realisieren in den einzelnen Partien führen. Teamgeist, Effizienz und Lernerfolg stehen im Mittelpunkt.

Einfach besser trainieren!
Schach lernen und die Spielstärke stetig und bequem am heimischen PC steigern dies bietet Ihnen die Chess Tigers Universität und baut ihr Angebot beständig aus. Vom Grundschulkind bis zum ambitionierten Turnierspieler, wir decken mit unseren erfahrenen Lehrern GM Artur Jussupow, GM Klaus Bischoff, GM Karsten Müller, GM Michael Prusikin, IM Erik Zude, FM Christian Schramm, FM Uwe Kersten, Timo Schönhof und Mike Rosa kostengünstig die gesamte Breite des Schachtrainings ab. Mit über 50 Kursen und mehr als 2.000 Lektionen lehren wir alles, was das Schachspielerherz begehrt. Von den Regeln, über grundlegende Prinzipien, Strategie, Taktik, Eröffnungen, Endspiel, vollständig analysierte Partien und sogar Chess960 haben wir alles in unserem umfangreichen Portfolio. Und so geht's: Chess Tigers Universität - Überblick

Konzeption: Trainer und Spieler in einem Team

In den Fußball-Amateurligen sieht man oft diese Konstellation im Bereich der Erwachsenen, dass ein Spielertrainer verpflichtet wird, der sowohl die Trainingsarbeit erledigt, die kurz- mittel- und langfristige Entwicklung der Aktiven konzipiert und auch gleichzeitig als Spieler in einer dominanten Rolle auf dem Platz steht und mithilft, beziehungsweise zum Vorbild (Muster) wird, beim Erzielen guter Ergebnisse. Der Verein möchte nicht, dass er nur brav an der Außenline steht, sondern dass er auch seine spielerisch überragende Fähigkeiten einbringt in das Erfolgsmuster des Spielbetriebs. Da Schach nicht rein physische Fähigkeiten innerhalb der Geschlechter, beziehungsweise den Altersgrenzen in den Mittelpunkt stellt, sondern eher geistige Voraussetzungen, gepaart mit altersunabhängigen Erfahrungen zum Erfolgsfaktor postuliert, ist es doch fast ideal für die Vereine den Weg der Jugend von der Grundschule in die Vereine pädagogisch und systematisch zu begleiten. Der Nutzen für den Verein ist natürlich in vorderster Linie Spieler in den Mannschaften spielen zu lassen, aber auch den organisatorischen Nachwuchs zu begeistern, um später verantwortliche organisatorische Posten zu übernehmen. In diesem Prozess spielt der Jugendleiter und Trainer eine Schlüsselrolle für die Weiterentwicklung des Vereins! Diese Kriterien zu Grunde legend wurde folgende 8er-Mannschaft ins Rennen geschickt, um sich gegen stärkere, erwachsene Gegner in der Main-Taunus Bezirksliga C zu behaupten. Brett 1-8: Trainer Hans-Walter Schmitt (DWZ 1919 / Alter 61 Jahre) und die Schüler Alexander José Kullmann (1361/15), Leo Max Deppe (1409/13), Ruben Rittberger (1263/14), Frederik Stobbe (1164/11), Lukas Martin (1062/10), Jan Frederik Werndl (1002/11) und Alexander Martin (954/12). Das durchschnittliche Alter beträgt ohne den Trainer gerechnet, 12,28 Jahre und die durchschnittliche DWZ 1174. Ermittelt man den Durchschnittswert inklusive Trainer beträgt der Wert DWZ 1267 und mit diesem Wert sollte ein Mittelplatz in der Liga gelingen, aber die Jungs und der Trainer wollen einfach mehr!

Spielverlauf des Wettkampfs der Generationen

Eine seltsame Spannung machte sich vor dem Wettkampf gegen die erfahrene Bad Soden 4 - Mannschaft breit, die Spannung und Herausforderung war nur in den Augenpaaren und der Körperhaltung der jungen "wilden" Kerle spürbar, bis dann vor versammelter junger Mannschaft die Ansprache des Trainers kam: "Wir werden sie schlagen, spielt einfach euer bestes Schach". Ende der Ansprache ... ! ... und es ging vom 1.Zug voll konzentriert zur Sache. Noch nie habe ich die jungen Spieler so "cool" und so "erwachsen" an den Brettern gesehen. Ebenso die neu integrierten Jugendspieler Alexander José Kullmann und Ersatzspieler Sewa Gerassimov, der kurzfristig für Frederik Stobbe ins Team kam. Nach 10 Zügen setzte Alexander Kullmann seinen Skandinavisch spielenden Gegner mit einer bekannten Eröffnungsfalle matt und wenig später realisierte Sewa Gerassimov im Eiltempo gegen seine junge Gegnerin zum 2:0! Das fängt ja richtig gut an! Als dann Alexander Martin, nach zwischenzeitlicher Verluststellung - auch noch im Blitztempo Matt setzte und der Trainer in 15 Zügen seinen chinesischen Gegner und exzellenten Go-Spieler zur Aufgabe zwang, stand es nach etwas mehr als 1½ Stunden bereits 4:0! Und alle weiteren Partien standen auch recht ordentlich. Else Mangold holte dann gegen unseren jüngsten Spieler Lukas den Ehrenpunkt und brachte ihre große Erleichterung nach der Partie dem Trainer gegenüber zum Ausdruck. Wie Recht Sie damit hatte, zeigte dann die gemeinsame "post mortum" Partieanalyse - Lukas hatte im 36.Zug eine -5 Stellung, er stand also 5 Bauerneinheiten besser mit Schwarz und konnte zwangsläufig in spätestens 6 Zügen den vollen Punkt nach Hause bringen, schade, aber die Erfahrung ist Gold wert: "Immer aufmerksam bleiben, auch wenn man einen Bauern weniger hat!" Spielstand 4:1. Danach kam Jan zu mir und erzählte von seinem schachlichen Unwohlsein. "Biete Remis an, vielleicht akzeptiert Herr Fredershausen dein Angebot". Beeindruckt vom guten Spiel des jungen Burschen akzeptierte der Senior nach 12min Nachdenkzeit sein Angebot. Den Mannschaftssieg mit 4½: 1½ hatten wir jetzt in der Tasche und die letzten beiden Partien zwischen Ruben Rittberger und Rudi Schäfer, beziehungsweise Gerhard Bergauer und Leo Deppe sahen auch für uns sehr gut aus. Nach knapp vier Stunden Spielzeit war der Sieg mit 6½:1½ perfekt. Unter den Augen der ersten Bad Sodener Mannschaft hatten die "Kleinen" aus Bad Soden gezeigt, dass sie sogar höher gewinnen können, als ihre 1.Mannschaft, denn die hatte Frankfurt-West 2 nur mit einem 6:2 nach Hause geschickt. Der Geist - zwei Monate Vorbereitungszeit hatte der amtierende Weltmeister mit seinem Vorbereitungsteam unter den Augen aller Weltmeister - in den Gemäuer der "B9" hinterlassen und dies beflügelte wohl unbeabsichtigt die Ambitionen der Mannschaften aus Bad Soden.

Brett 6+7: Jan Werndl und Alexander Martin 1½:½ Punkte
Nachdem an Brett 1+2 Alexander José Kullmann und Hans-Walter Schmitt ihre Spiele gegen Yuzhang Zong und Daniel Pohlke in 10 und 15 Zügen gewonnen hatten, komplettierten Sewa Gerassimov und Alexander Martin zur 4:0-Führung. Jan Frederik Werndl stellte dann mit einem Remis gegen Kurt Fredershausen den 1.Mannschaftssieg in der Bezirksklasse C der Main-Taunus-Spielvereinigung in der Saison 2013/2014 sicher.

Brett 3+4+5: Leo Deppe, Ruben Rittberger und Lukas Martin 2:1 Punkte
Die starke Mittelbretterachse stellte dann mit weiteren 2 Punkten den etwas zu hoch ausgefallenen Sieg mit 6½ Punkten sicher, wobei Ruben mit kleinem Wackler und Leo Max mit großer Sicherheit siegten. Lukas haderte mit seinem Schiksal gegen Frau Mangold, weil er eine -5 Stellung (5 Bauerneinheiten Vorteil für Schwarz) im 36.Zug nicht ausnutzen konnte.

Endphase: Spieler und Zuschauer in der "B9"
Hochinteressierte Zuschauer bei den finalen Partien im Generationen-Match "Erfahrung gegen Jugend", die beide an die konditionsstarken Nachwuchsspieler Rittberger und Deppe gegen Schäfer und Bergauer gingen.

SC Bad Soden 5 (1262)

6½- 1½ SC Bad Soden 4 (1123)
DWZ 1919 / Schmitt, Hans-Walter 1 - 0 DWZ 1332 / Zong, Yuzhang
DWZ 1361 / Kullmann, Alexander 1 - 0 DWZ 1237 / Pohlke, Daniel
DWZ 1409 / Deppe, Leo Max 1 - 0 DWZ 1226 / Bergauer, Gerhard
DWZ 1262 / Rittberger, Ruben 1 - 0 DWZ 1192 / Schäfer, Rudi
DWZ 1062 / Martin, Lukas 0 - 1 DWZ 1205 / Mangold, Else
DWZ 1004 / Werndl, Jan Frederik ½ - ½ DWZ 0985 / Fredershausen, Kurt
DWZ 0954 / Martin, Alexander 1 - 0 DWZ 0683 / Platz, Rainer
DWZ 1123 / Gerassimov, Sewa 1 - 0 DWZ 0000 / Wolter, Jette

Spielverlauf SC Bad Soden 5 - SF Kelkheim 3

Auf Anfrage der Kelkheimer Schachfreunde war der Bad Sodener Schachclub gerne bereit, den mitten in den Herbstferien am 20.Oktober gelegenen 2.Spieltag, auf den 6.Oktober vorzuziehen. Die Mannschaft war nahezu komplett bis auf den 10-jährigen Lukas Martin, der beim Herkules Cup in Kassel das Finale bestritt, und durch den Vorsitzenden Roland Bettenbühl ersetzt wurde. Roland Bettenbühl spielt dieses Jahr in der 9.Mannschaft mit den 8-Jährigen zusammen in der untersten Kreisklasse C, um das Jugend-Mannschaftskonzept durchgängig zu testen. Dem Vorsitzenden des SC Bad Soden und Schulschachaktivisten ist dies hoch anzurechnen, denn so bekommen die heute 8-jährigen Schüler aus dem 2. + 3.Schuljahr eine wirkliche Chance, langsames Schach unter Aufsicht zu lernen! Bei den älteren Spielern Erfahrungen zu sammeln, warum man langsam spielen sollte, wenn man gute Ergebnisse erzielen möchte, steht im Mittelpunkt. Wenn man gewinnen will, um dabei möglichst früh und schneller eine bessere DWZ zu erwerben wird leichter begriffen, wenn man dies am eigenen Leib verspürt oder von den Mannschaftskameraden ermahnt wird! In der Mannschaft zu spielen, ist natürlich etwas ganz anderes, als in Turnieren wie in Griesheim, in Eschborn oder beim Ramada Cup am 25.-27.Oktober 2013 in Bad Soden zu spielen.


Die Krönung bildet natürlich die "Offene Frankfurter Chess960-Stadtmeisterschaft", die im November und Dezember alljährlich im "Chess Tigers Training Center" montags Abend ausgetragen wird. Ohne Theorievarianten Schach zu spielen, stählt und verfeinert das Schachverständnis ungemein und ist bei unseren Brettern 3 und 4, Leo Max Deppe und Ruben Rittberger, signifikant festzustellen und auch der Flörsheimer Samuel Weber zeigt erstaunlich schnelle Fortschritte in der DWZ/IPS.


Nun zum Spielverlauf: wir dachten, dass wir auf eine komplett erwachsene Mannschaft von Kelkheim 3 treffen, weil sie ähnlich operieren würden, wie wir in Bad Soden und eine Nachwuchs- und eine Erwachsenen-Mannschaft in der Bezirksklasse C in die Saison 2013/2014 schicken würden. Weit gefehlt, sie kamen mit vier Erwachsenen und 4 Nachwuchsspielern. Wir setzten am 1. und 8.Brett mit den Trainern Schmitt und Bettenbühl nur zwei Erwachsene dagegen und 6 Nachwuchsspielern. Im Spielverlauf ging es dann gleich heftig zur Sache: Alexander Martin legte mit hohem Tempo vor und sein erwachsener Gegner Hartmut Deutscher stand dem in nichts nach! Er schrieb sogar nicht mit, Begründung: "Daumen verstaucht" und die DGT-Uhr wurde dabei sogar durch unsachgemäßem Bedienen zum Absturz gebracht, ausgetauscht und weiter gings in hohem Tempo! Um 15:03 Uhr war die erste Partie nach 59 Zügen mit dem Sieg des Erwachsenen vorbei, Alexander hatte zuerst eine klar vorteilhafte und danach eine klare Remisstellung im unbändigem Willen, gewinnen zu wollen, noch verzockt. Also 0:1 gegen uns. Keine viertel Stunde später mussten wir den verdienten Verlust in der Partie Jan Werndl gegen den starken Philipp Kirschner hinnehmen, also 0:2! Verdammt, dass wird jetzt ganz schwer, aber wir waren immer noch guter Dinge! Als dann nach gut 2 Stunden Alexander Kullmann und Frederik Stobbe ihre zuerst garnicht gut aussehenden Partien, Zug um Zug, zum Gewinn ausbauten und ihre Gegner Ferdinand und Unverzagt aufgeben mussten, stand es dann 2:2 - alles im Lot wieder. Bettenbühl und Deppe klar auf Gewinn stehend, Rittberger und Schmitt leider nur Remis? Als der Trainer Schmitt dann in klarer Remisstellung gegen Klaus-Dieter Böthelt das Remis anbieten musste, war die herbe Enttäuschung für das Team unübersehbar, 2½- 2½ trotz fast 400 DWZ mehr! Aber Ruben Rittberger hielt seine wacklige Verluststellung remis und Roland Bettenbühl gewann seine theoretische Remisstellung, sodass wir jetzt mit 4:3 Punkten führten. Die letzte Partie zwischen Walter Trösch und Leo Deppe musste die Entscheidung bringen und unser Leo "Maximus" Deppe brachte in höchster Zeitnot alle Zuschauer in helle Aufregung!


Mit nur noch 1min 53s Restzeit auf der Uhr bis zur Vollendung des 40.Zuges, lehnte er das Remis mit nur 47s ab und hatte noch 2 Züge bis zur Zeitkontrolle - er hatte gerade seinen 38 Zug notiert und der erfahrene Walter Trösch bereits 41 Züge - Leo blickte auf des Gegners Partiezettel! Zeitkontrolle geschafft? Nur "Deine" Notation zählt, ertönte eine Stimme aus dem "Off". Leo spielte seine restlichen zwei Züge, schrieb beide Male noch mit und seine Uhr blieb bei 3s stehen, nachdem er seinen 40.Zug aufgeschrieben hatte! Das war verdammt knapp!! - der Mannschaftsführer schickte ihn 5min nach draußen zum Abkühlen und erklärte ihm die Situation. Mit dem letzten Zug hatte der erfahrene Kelkheimer Trösch ein Remis-Angebot abgefeuert und Leo überlegte laut: "Wenn ich annehme hat die Mannschaft gewonnen, wenn ich weiterspiele kann ich eine Menge DWZ gewinnen, dann habe ich 2 aus 2". Schließlich nahm er das Remisangebot nach 10min Überlegung schweren Herzens an - sein Gefühl gab ihm Recht: "Es war eine unklare Gewinnstellung für Schwarz". Ende gut - alles gut! 4½:3½, 2.Sieg gegen denn Abstieg in der Scheune!!

CTTC: Bad Soden 5 spielt "vorne" und gewinnt 4½:3½ Punkte
Vor acht Tagen am 29.09.2013 spielten noch am ersten Spieltag der neuen Saison 13/14 der SC Bad Soden 1 gegen SC Frankfurt-West 2 in dem großen Raum des Chess Tigers Training Center vorne in der Brunnenstr. 9 (B9) in Bad Soden

Brett 5+6+7: Martin, Werndl und Stobbe nur 1:2 Punkte
Zum ersten Mal war Frederik Stobbe im Team und konnte nach anfangs turbulentem Partieverlauf im Mittelspiel seine Schwarzpartie zum sicheren Sieg drehen. Jan Werndl verlor gegen Philipp Kirschners "Französische Verteidigung" und Alexander Martin unglücklich und völlig unnötig seine anfangs gut gespielte und vorteilhafte Partie gegen Hartmut Deutscher.

Brett 2+3+4: Kullmann, Deppe und Rittberger
Bisher musste die junge Mannschaft vom SC Bad Soden 5 an Brett 1 bis 4 keine Niederlage hinnehmen, sodass die Ausbeute des Teams sich auf 4:0 gesichert wurde - vier wichtige Mannschaftspunkte gegen den Abstieg!

Endphase: Spieler und Zuschauer in der "B9"
Der Vereinsvorsitzende vom SC Bad Soden, Roland Bettenbühl, erspielte an Brett 8 als Ersatzmann den vorentscheidenden vollen Punkt zum 4:3, ehe Leo Max Deppe den letzten halben Punkt in Gewinnstellung nach Remis-Angebot des Mannschaftsführers Walter Trösch einfuhr zum Wohle der Mannschaft. Auf diesem Bild schauen der Kelkheimer Mannschaftsführer Walter Trösch und der Vorsitzende und Hessens Turnierleiter für Mannschaften Frank Staiger interessiert zu.

SC Bad Soden 5 (1318)

4½- 3½ SF Kelkheim 3 (1229)
DWZ 1919 / Schmitt, Hans-Walter ½ - ½ DWZ 1531 / Böthelt, Klaus-Dieter
DWZ 1361 / Kullmann, Alexander 1 - 0 DWZ 1366 / Ferdinand, Rolf
DWZ 1409 / Deppe, Leo Max ½ - ½ DWZ 1446 / Trösch, Walter
DWZ 1262 / Rittberger, Ruben ½ - ½ DWZ 1271 / Deutscher, Marvin
DWZ 1164 / Stobbe, Frederik 1 - 0 DWZ 1182 / Unverzagt, Daniel
DWZ 1004 / Werndl, Jan Frederik 0 - 1 DWZ 1208 / Kirschner, Philipp
DWZ 0954 / Martin, Alexander 0 - 1 DWZ 1019 / Deutscher, Hartmut
DWZ 1476 / Bettenbühl, Roland 1 - 0 DWZ 0806 / Scheithauer, Dominik

Der Bad Sodener Vishy Anand im Schaufenster
Mit dem stellvertretendem Vorsitzenden des Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V., Eric van Reem, posierte der amtierende Schachweltmeister für die internationale Presse im unverwechselbarem Erkennungsmerkmal.

Weltmeister Anand seit dem Jahre 2007
Im Kampf der Generationen werden Weltmeister Viswanathan Anand (Indien, 43 Jahre) und Herausforderer Magnus Carlsen (Norwegen, 22 Jahre) in der Heimatstadt von Anand in Chennai (Indien) ab dem 9.November 2013 die 1.Partie des WM-Kampfes austragen. Unser Kollege Eric van Reem wird auf der Webseite "Mate in Chennai" vor Ort aktuell berichten, auch "Chess Tigers on Tour" wird vor Ort live dabei sein. Do it again, Vishy!! - Kramnik, Topalov, Gelfand, .... "Tiger fängt Lachs".

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