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CTTC-Seminare
11.01.-12.01.2020 Königsindisch - ein komplettes Repertoire für Schwarz gegen alles außer 1.e4 GM Michael Prusikin Bericht
22.02.-23.02.2020 Ungleichfarbige Läufer im Mittelspiel GM Artur Jussupow Bericht
18.12.-19.12.2021 Das Verständnis der Schachstrategie vertiefen GM Karsten Müller Anmelden
19.02.-20.02.2022 Positionelle Opfer und asymmetrische Materialverhältnisse GM Michael Prusikin Anmelden
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(AD 19) Klassisch, klassisch, klassisch,
19.12.2005 - Der russische Weltmeister im klassischen Schach ist oft ebenso elegant gekleidet wie der gesuchte Serienstar. Allerdings trägt er eigentlich keine Melone und hat auch keine weiße Nelke im Knopfloch. Was beide Personen verbindet, ist die Magie. Der Großmeister zaubert immer wieder Stellungen aufs Brett, die seine Gegner nicht beherrschen. Garri Kasparow beispielsweise gewann bei der Braingames-WM in London anno 2000 nicht eine einzige Partie und wurde mit 6,5:8,5 entthront. Die gesuchte Figur kann durch eine bestimmte Bewegung an seiner Melone Dinge erscheinen lassen oder sich selbst in eine kleine Puppe verwandeln. Er spricht außerdem nicht, sondern kommuniziert auf pantomimisch-tänzerische Art mit den Menschen, vornehmlich mit Kindern.
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(AD 18) The young generation
18.12.2005 - 2003 und 2004 hat der 21jährige Russe das Ordix Open in Mainz gewonnen. Dieses Jahr durfte (oder musste) er im Schnellschach gegen den besten Rapidspieler der Welt Viswanathan Anand antreten. Dieser entpuppte sich als wahrer Captain Hook, bekanntlich der größte Feind des Anführers der "verlorenen Jungs". Der im Nimmerland lebende Dauerjugendliche sah gegen den Inder zunächst wahrlich kein Land. 0,5:3,5 stand es zur Halbzeit beim GrenkeLeasing Championship. Zwar konnte er letztendlich das Ergebnis mit 3:5 noch erträglich gestalten, doch sein geistiger Vater James M Barrie hätte die (Schach-)Geschichte vermutlich ganz anders geschrieben.
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(AD 17) Beide in der Kategorie: Outlaw
17.12.2005 - Ich glaube, er stand im Wald, der „Kurze“. Genauer gesagt, im Nottingham Forest. Von dort aus trieb der Rächer der Armen als König der Diebe sein Unwesen. Mutig setzte er sich gegen den Sheriff von Nottingham zur Wehr. Ähnlich furchtlos geht der gesuchte englische Großmeister in seinen Partien zu Werke: 1993 griff er im PCA-WM-Match den großen Garri Kasparow an. Dieser wehrte sich aber geschickt gegen alle Attacken und siegte mit 12,5:7,5. „Britannien ist stolz auf sie“, titelte damals die Times, denn obwohl der oft schnippische GM den Kürzeren zog, schoss er in diesem Zweikampf so manchen Pfeil ab.
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(AD 16) Dortmund und Mainz, schachlicher Reiz?
16.12.2005 - N,Aaaabend, Det is dufte, dass Deutschland mit dem in Riga geborenen 19jährigen Großmeister wieder einen sehr starken Schachspieler in den eigenen Reihen hat. Dieses Jahr gewann der in Dortmund lebende Jungstar sensationell die ebendort stattfindenden Schachtage und ließ Supergroßmeister wie Kramnik, Svidler und Leko hinter sich. Det Kostüm gehört einem in Mainz arbeitenden Männchen, welches zusammen mit Anton, Fritzchen, Edi, Berti und Conni seit 1963 beim ZDF nicht mehr wegzudenken ist.
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(AD 15) Doppelt scharfsinnige Züge
15.12.2005 - 1975 wurde der inzwischen 54jährige Russe zum Weltmeister erklärt, da ein gewisser Bobby Fischer nicht zum WM-Match gegen ihn angetreten war. Das Outfit passt so gar nicht zu dem immer sehr korrekt gekleideten erfolgreichsten Turnierspieler aller Zeiten. Über 160 Turniere hat der einstige Vielspieler bis dato gewonnen. Zuletzt siegte er zusammen mit Viktor Korchnoi bei der Unzicker Gala80 in Mainz. Ein zerknitterter Mantel und ein ausgelutschter Zigarrenstummel sind vielmehr die Markenzeichen eines sehr schlauen, wenn auch kauzigen Inspektors. Dieser hatte die Eigenart, sich nach einer Befragung nochmals kurz umzudrehen: „Ach ja ... ich habe da noch eine Frage an Sie“
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(AD 14) Paradiesisches Dschungelleben
14.12.2005 - In Brissago wäre der Ungar 2004 um ein Schimpansenhaar Schachweltmeister geworden, hätte er die 14. und damit letzte Partie des Zweikampfes nicht verloren. Der überzeugte Vegetarier, der als der fitteste Spieler unter den Top-Großmeistern gilt, hangelte sich zwar meist sehr geschickt durch den Variantendschungel, schlussendlich war jedoch alles Banane, denn sein Gegner Wladimir Kramnik ließ sich nicht zum Affen machen und glich noch zum 7:7 aus.
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(AD 13) Feldherr auf hohem Ross
13.12.2005 - Der Bulgare setzte sich dieses Jahr in San Luis in Argentinien dank seines grandiosen Spiels selbst die FIDE-Krone auf. Knapp 200 Jahre zuvor krönte sich dareinst eine der berühmtesten Figuren der Geschichte gleichfalls selbst: Erst machte er sich zum erblichen Kaiser der Franzosen, ein Jahr später schließlich auch noch zum König von Oberitalien. Sollte es zu einem Vereinigungsmatch zwischen dem hoch zu Rosse sitzenden FIDE-Champion und dem Weltmeister im klassischen Schach Vladimir Kramnik kommen, könnte wiederum eine Zweitkrönung möglich sein. Denn dann wäre die Person mit dem guten Riecher der Meister aller Klassen. Vielleicht erlebt er aber gegen Vladimir auch sein persönliches Waterloo.
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(AD 12) Echte Nordlichter - klein, aber oho!
12.12.2005 - Noch keine 14 Jahre alt, fegte er in der Gruppe C des renommierten Turniers in Wijk aan Zee 2004 fast die gesamte Gegnerschaft weg und gewann überlegen mit 10,5/13 Punkten. Dieser erste aufsehenerregende Auftritt des jungen norwegischen Schachtalentes veranlasste GM Lubomir Kavalek in seiner Schach-Kolumne für die Washington Post ihn als den "Mozart des Schachs" zu bezeichnen. Vermutlich hat ihm sein Trainer Simon Agdestein folgendes antrainiert: Mit dem Zeigefinger an der Nase reiben, dann Sterne sehen und dann lautausrufen: “Harra, ich hab´s." Momentan treibt er die Gegner in Khanty Mansiysk im kalten Sibirien zum Wahnsinn.
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(AD 11) Kämpfer für Gerechtigkeit und Liebe
11.12.2005 - Erst 22 Jahre alt, hat sich der junge Franzose bereits in die Top Ten der Weltrangliste gespielt. Schlagzeilen machte er bereits im Frühjahr 1997, als er im Alter von 14 Jahren und zwei Monaten (damals) jüngster Großmeister der Welt wurde. Der fünffache französiche Landesmeister ritzt seinen besiegten Gegnern regelmäßig ein B in deren Schachkönig, obwohl es doch ein Z sein sollte. Hony soit qui mal y pense.
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Schach am Rande des Universums
10.12.2005 - Eigentlich waren indische und arabische Schachspieler um die erste Jahrtausendwende ganz pragmatisch eingestellt. Es gab damals schon eine Eröffnungstheorie und die diversen Varianten waren den Meistern des Schachs hinlänglich bekannt. So lag es auf der Hand, seine Zeit nicht mit allseits bekannten Eröffnungen zu verschwenden. mehr
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(AD 10) The Future Men
10.12.2005 - Der 22jährige Ukrainer wurde 1996 im Alter von zwölf Jahren Europameister der Junioren und ein Jahr später Jugendweltmeister. 2002 besiegte er “Tür Nr. 6" im Fide-WM-Finale. Ein Jahr später sollte er gegen die “erste Tür" ein Wiedervereinigungsmatch bestreiten, welches aber nie zustande kam. Eigentlich hat er ja schon alles erreicht, dennoch schaut er weiter positiv in die chess future. Ach, diese gaaaanz tolle Titelmelodie: We wee, we wee, wewewewewewe weeeeeee
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(AD 9) Der germanische Michelangelo des königlichen Spiels
09.12.2005 - Immerhin 56 Lenze zählt die deutsche Schachikone, die von zahlreichen Fans auch einfach “Doc" genannt wird. Sie war dreimal WM-Kandidat und einst auf Platz drei der Weltrangliste zu finden. 1983 verlor sie das Kandidatenviertelfinale gegen Wassili Smyslow beim Stand von 5:5 durch das Los mittels einer Roulettekugel. Der promovierte Papyrologe ist so ziemlich das Gegenstück der abgebildeten Figur. Denn diese steht eher für Faulheit, Dummheit und Ungebildetheit. Ihr wird nachgesagt, dass sie keine Fremdsprachen spricht. Der “Doc" hingegen beherrscht deren viele in Wort und Schrift. 1993 veröffentlichte er im Selbstverlag eine deutsche Ausgabe von Satiren des finnischen Autors Väinö Nuorteva.
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(AD 8) Walle, Walle, manche Stellung ...
08.12.2005 - ... dass zum Zwecke, der andere Matt gehe! Der Magier auf den 64 Feldern hat tausende Zauberlehrlinge, dreimal schaffte es der Ex-Russe bis ins Halbfinale einer WM (1986, 1989, 1992), er ist inzwischen deutscher Staatsbürger und gewann mit der Nationalmannschaft bei der Olympiade 2000 sensationell die Silbermedaille. Er ist einer der besten Schachtrainer der Welt und leitet in Weißenhorn seine eigene Schachakademie. Zusätzlich hat er vor knapp zwei Jahren eine H4-Professur bei der Chess Tigers Universität angenommen. Dort will er seinen Schülern zeigen, wie bezaubernd Schach sein kann, dass man mal ruhig und mal Tolkien spielen muss. Dann hat auch Sauron keine Chance.
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(AD 7) Tricky Mickey von der Insel
07.12.2005 - “Fahr´ schon mal den Wagen vor", hätte der englische Meisterdetektiv, Entschuldigung, das war Derrick, aber der hatte einen ähnlichen Job. Der schlaue Pfeifenraucher wohnte von etwa 1881 bis 1904 in Baker Street Nr. 221b. Er war auf seine Art ähnlich akribisch wie der englische Supergroßmeister, dem derzeit zwölftbesten Spieler der Welt. Dieser behandelt Endspiele derart filigran, dass man das Gefühl hat, er lege seinen Widerpart Handschellen an. Meist steckt er den gegnerischen König nach getaner Arbeit ins Gefängnis.
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(AD 6) Die Narbe von Khanty Mansiysk heilt langsam
06.12.2005 - Der Ukrainer ist derzeit der fünftbeste Spieler der Welt und 2748 ELO schwer. Man sagt diesem Schachfanatiker autistische Züge nach, vielleicht ist es aber auch nur blanker Neid, denn der zugegeben etwas derb illustrierte Supergroßmeister ist ein Schachtheorie-Monster. Es ist also nicht nötig, dass man ihm ein Fremdhirn einpflanzt.
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Comic Folge 3 / Einladung zu Christiansen
05.12.2005 - Sensationell bekommen Tschatu & Ranga eine Einladung zu Christiansen ins Hauptstadtstudie nach Berlin. Sabine Christiansen wirft zum ersten Mal die Frage auf, ob Schach ein Spiel oder Wissenschaft ist. Da Berlin auch der Sitz des DSBs und der altehrwürdigen Lasker-Gesellschaft ist, kann davon ausgegangen werden, dass die Fetzen fliegen. Neben den letzten klassischen Weltmeistern Kasparov und Kramnik ist auch der legendäre Robert James "Bobby" Fischer eingeladen. Steckt Bobby Fischer mit den Mainzer Veranstaltern der Chess960-Weltmeisterschaften unter einer Decke?
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(AD 5) Vatter Abraham wusste ein Lied zu singen
05.12.2005 - Der 32jährige Russe gewann das härteste Ordix Open bei den Frankfurt Chess Classic 2000 - nur einmal wurde es 15-rundig ausgetragen - und das Aeoroflot Open Turnier in Moskau 2004. Sein Schachstil ist niemals schlumpfsinnig, sondern dynamisch und kreativ. Völlig angstfrei spielt er deswegen sowohl mit Weiß wie auch mit Schwarz und fast immer auf Sieg - den Skalp von AD 1 trägt er auch am Gürtel. Es wäre ihm ein Leichtes auch Gargamel das Fürchten zu lehren.
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(AD 4) Zwei schnelle Männer ...
04.12.2005 - Gestern machte er in Khanty Mansiysk beim Fide World Cup mit Teimour Radjabov, Elo 2704, kurzen Prozess.Die Nr. 55 der derzeitigen Weltrangliste ist ein Landsmann von Nr. 3 und aufgrund von zwei Einbürgerungen in seiner Heimat auch “nur noch"die Nr. 3. Im Sprücheklopfen und im "Über-die-Autobahn-rasen" ist er aber bestimmt die Nr. 1. Er selbst nennt sich gerne “King", was bestimmt auf seine Fähigkeiten im Blitzschach zutrifft. Dort schiebt er den Springer “Jolly Jumper" meist schneller als seinen eigenen Schatten über das Schachbrett.
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(AD 3) Ein Klassiker in jeder Beziehung
03.12.2005 - Der 54jährige Niederländer war lange Zeit die Nr. 1 seines Landes. 1993 verlor er das Finale der FIDE-WM gegen Anatoli Karpow mit 8,5:12,5. Er ist nicht nur ein superstarker Schachspieler mit einer immer noch stattlichen ELO von 2630, sondern auch einer der kreativsten Schachproblemkomponisten. Es liegt nahe, dass der Holländer das Kostüm eines weltbekannten Komponisten trägt. Der gesuchte gebürtige Eisenacher beherrschte besonders die Kunst der Fuge.
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(AD 2) Adventskalender 2.Türchen
01.12.2005 - Der ukrainische Großmeister ist noch keine 16 Jahre alt, aber er zaubert auf dem Schachbrett bereits auf Weltklasseniveau. Seine derzeitige Elo beträgt 2658 und in eisiger Umgebung musste er beim Chess World Cup in Khanty Mansiysk Lehrgeld bezahlen und flog bereits in der 1.Runde raus - fliegen will allerdings auch gelernt sein. Sicher wäre er auch ein hervorragender Quidditch-Spieler geworden, vorausgesetzt er hätte eine Brille auf der Nase.
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