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CTTC-Seminare
11.01.-12.01.2020 Königsindisch - ein komplettes Repertoire für Schwarz gegen alles außer 1.e4 GM Michael Prusikin Bericht
22.02.-23.02.2020 Ungleichfarbige Läufer im Mittelspiel GM Artur Jussupow Bericht
18.12.-19.12.2021 Das Verständnis der Schachstrategie vertiefen GM Karsten Müller Anmelden
15.01.-16.01.2022 Positionelle Opfer und asymmetrische Materialverhältnisse GM Michael Prusikin Anmelden
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Tschatu & Ranga / Das Fussball-WM-Rätsel
5 witzige Fussball-Fragen beantworten und den ANSCHLUSSTREFFER erzielen!
19.06.2006 - Der Schach-Comic von Fränk Stiefel bekommt zur Fußball-Hochzeit eine spezielle Note. Unsere Comic-Helden Tschatu & Ranga fühlen sich den besten Rasenschach-Artisten gegenüber immer besonders verpflichtet, mit einem kleinen Rätsel für die tiefsinnigste Sache der Welt zu werben. Das "Runde" muss ins "Eckige" verbindet ihre große Leidenschaft mit "Auf'm Brett is die Wahrheit" oder "Am Schluss muss die "0" für den Gegner stehen". Gewinnen Sie einfach mit fünf richtigen Antworten ein herrlich verrücktes Fussballweisheitenbuch.
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Das Buch - ANSCHLUSSTREFFER
Fränk Stiefel sagt fast alles, was man zur deutschen Fussballelf wissen muss!
09.06.2006 - Gerade noch rechtzeitig zum Beginn der Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland ist das amüsante und faktenschwere Buch des Chess Tigers Art-Direktors zur Verfügung. Ein Wissensborn und ein pfiffiges Geschenk obendrein für jeden Treff zum gemeinsamen WM-Fernsehtag. Geeignet für Quizsendungen und Besserwisser, kommende Bundestrainer oder aufstrebende Fussballjournalisten. Informationen, die leicht und locker aufbereitet sind, um schnellstens durch die ganze Fussball-WM-Historie zu rasen. Ein absolutes "Muss" für Fußball- und Schachliebhaber. mehr
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Zurück in die Vergangenheit
Alle Tschatu & Ranga-Comics jetzt online!
02.06.2006 - Für alle, die nicht mehr so genau wissen, wie unsere beiden Helden eigentlich zu Ihren Namen gekommen sind, was die beiden in Linares bei Kasparovs Rücktritt vom Turnierschach sahen, oder wie in der Urzeit Schach gespielt wurde: Jetzt sind Sie wieder online, die Original Tschatu & Ranga-Comics „Der Steinitz der Weisen“, „Der Schachzauberer“ und „Tschatu & Ranga“. mehr
www.chesstigers.de/comicneu
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Aus Erfahrung gut: Google und das Königsgambit sind die besten
19.05.2006 - Überzeugungen sind wie liebe Gewohnheiten: Sie reifen und gedeihen und wer sie einmal als eigene Meinung übernommen hat, den bringt fast nichts vom richtigen Weg des Besserwissens ab. In der Schachtheorie war es beispielsweise das angenommene Königsgambit, das diese Höhen und Tiefen seit 1590 durchlebt. Der Suchmaschine Google geht es im Internet-Zeitalter fast ähnlich. mehr
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Comic Folge 12 / Schach in der Vorzeit
19.02.2006 - Wurde in der Vorzeit bereits Schach gespielt? Gab es damals schon Spielverderber? Antworten auf diese Fragen finden unsere Helden Tschatu & Ranga in Folge 12 des Comics "Zurück in die Zukunft"...
>>> zum Comic "Zurück in die Zukunft"
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Hömma, du spiels die Caro-Dingsda-Variante total falsch
15.02.2006 - In der oberen Etage im CityCenter in Herne steht ein Gartenschachspiel. Schon seit mehreren Jahren treffen sich dort einige Rentner, um eine Partie Schach zu spielen. Es ist immer was los und die Qualität des Spiels ist seit Jahren gleichmäßig schlecht. Es wird viel gelacht aber auch mächtig gestänkert.Paul (Peule) Beckmann ist live dabei und berichtet aus dem CityCenter.
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www.chess-international.de
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Fränk voll im Tränd
07.02.2006 - Das Interesse an seinem Berufsstand ist explosionsartig gestiegen, die Produkte seiner Berufskollegen sind in den Medien zentraler Diskussionspunkt. Die Rede ist von Grafikern, Karikaturisten, Cartoonisten oder schlichter auch als Zeichner umschrieben. Einige qualitätsbewusste Medien, so z.B. Spiegel Online oder die „Kluge-Kopf“-Zeitung aus Frankfurt am Main, lockern die bisweilen recht trockene Berichterstattung mit Karikaturen auf. So wirkt der Künstler und Ruhrpott-Fan Jamiri als Spiegel-Hauszeichner oder die FAZ publiziert Serien von Cartoons, die mittlerweile Kult- und Klassik-Status erreicht haben. Und wenn es dann in den Medien oder Buch-Publikationen um Schach geht, kommt in Deutschland fast niemand an Fränk Stiefel vorbei. Karikaturen sind halt bei den Medien voll im Trend.
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Zurück in die Zukunft
05.02.2006 - Was hat Veselin Topalov nach seinem geteilten ersten Platz in Wijk aan Zee noch so alles vor? Gegen wen will er als nächstes antreten? Unsere Helden Tschatu & Ranga sind auch hier wieder etwas besser informiert als der Rest der Schachwelt und machen dem Bulgaren einen etwas ungewöhnlichen Vorschlag, und zwar in Folge 10 von „Tschatu & Ranga: Zurück in die Zukunft“.

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Tagebuch aus Wijk aan Zee: Zen oder die Kunst der Schachuhrenpflege
27.01.2006 - Als Robert Pirsig im Jahre 1974 das Buch „Zen oder die Kunst, ein Motorrad zu warten“ schrieb, hatte er vermutlich gegen alle Regeln des Literatur-Betriebs verstossen: Ein sperriger Titel, einen mehrdimensionalen Handlungsstrang, die Auseinandersetzung mit dem philosophischen Thema Qualität und die biografische Erzählung einer Vater-Sohn Beziehung. Trotz dieser Hindernisse stieg das Buch rasch auf der Leiter der Bestseller-Listen und wurde bald zum Kult-Buch der Post-Hippie, der Alt-68-Generationen, der asiatisch-orientierten Mythologie-Fans und der Esoteriker. mehr
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Damenopfer soll Mattangriff abwehren: Steinbrück plant Aufgabe der Finanz-Souveränität
21.01.2006 - Wieder einmal mehr muss das königliche Spiel den Foto-Redakteuren der Medien nützliche Dienste erweisen - so passt es ins BILD, dass SPIEGEL ONLINE auch den deutschen Finanzminister Peer Steinbrück als schachspielenden Politiker kennt. Seine neueste Absicht zur Aufgabe des Selbstbestimmungsrechts über die Staatsfinanzen und den angedachten Transfer der Oberhoheit an die EU Kommission in Brüssel garniert SPIEGEL ONLINE mit einem mehr oder weniger passenden Foto von Steinbrück beim Schachspiel. Für Schachspieler liegt eher die Umschreibung "Damenopfer zur Abwehr eines Mattangriffs" nahe. mehr
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Zurück in die Zukunft: Folge 7
15.01.2006 - Kaum ist der Besuch in Berlin zu Ende, da sind Tschatu & Ranga auch schon wieder unterwegs: nach Wijk aan Zee, denn dort trifft sich gerade die gesamte Weltelite des Schachs zum jährlichen Corus Schach Turnier. Und da dürfen unsere beiden Helden natürlich nicht fehlen. Was sie in Wijk so erleben, davon erzählt Folge 7 des Comics „Tschatu & Ranga: Zurück in die Zukunft“.
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Comic Folge 6 / Sind Schachspieler exzentrisch?
08.01.2006 - Sind Schachspieler exzentrisch? Gefährdet Schach vielleicht sogar die Gesundheit? Tschatu und Ranga wollen es genau wissen und hören aufmerksam zu, während drei illustre Schachgrößen diese Frage mit Sabine Christiansen diskutieren - in Folge 6 des Comics „Tschatu & Ranga: Zurück in die Zukunft“.
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Die Gewinner des Weihnachtsrätsel 2005
Heißer Wettbewerb um 25 besondere Preise
06.01.2006 - 24 Top-Schachspieler der Welt in 24 Figuren der Weltgeschichte versteckt waren zu erraten. Wer dieses mit dem größten Erfolg bewerkstelligt hat, findet Ihr unter dem Chess Tigers Schwerlast-Weihnachtsschlitten aufgeführt. Die kleine Tschatu & Ranga Panne mit infiziertem Outlook hat uns natürlich ein wenig zu schaffen gemacht, trotzdem haben um den Faktor 3 erhöhte Teilnehmerzahlen einen regelrechten Wettbewerb um die Preise entfacht - oder lag das an den wechselnden Motiven: 2004 waren die Frauen des Schachuniversums Gegenstand des Rätsels und 2005 zogen die Herren nach. Wahrscheinlich liegt es an dem Verhältnis der Verteilung Männlein : Weiblein in der allgemeinen Schachpopulation, oder? mehr
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We want your e-Mail again! Bitte Lösungs-Mail nochmal senden.
Auf der Suche nach den verschwundenen Mail-Einsendungen zum Adventskalender-Preisrätsel.
02.01.2006 - Es ist noch nicht ganz genau geklärt, aber alle Anzeichen sprechen dafür, daß Tschatu und Ranga beim Bau ihrer "Time Machine" unachtsam waren und so ganz nebenbei den Chesstigers-Post-Computer mit einem Virus verseucht haben. Die beiden Schlaumeier haben es zwar dann bis in die Fernseh-Talkshow geschafft, aber seit dem 23. Dezember sind alle Einsendungen zum Adventskalender-Rätsel vom Postcomputer spurlos verschwunden. mehr
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(AD 24) Zaubert Figuren und mit Figuren
24.12.2005 - Mit dem Heiligabend wird das höchste christliche Fest Weihnachten, zur Wiederkehr der Geburt des Erlösers Jesus Christus gefeiert. Der Brahmane aus Indien nutzte die historische Stunde um frühzeitig sein eigenes Märchen aus 1001 Nacht, als er Alexei Shirov in Teheran im Finale mit 3,5-0,5 besiegte und zum ersten Mal Fide-Weltmeister wurde, zu vollenden. Ein Traum und ein tiefer Wunsch wurden damit beim bedeutendsten Chess Tiger Wirklichkeit. Der mit großem Abstand beste Schnellschachspieler hat in seinem "Wohnzimmer" in Mainz 2005 bereits zum 8. Mal die Chess Classic Championship gewonnen. Im Gegensatz zu der gesuchten Figur braucht der derzeit beste Allroundschachspieler der Welt keinen besonderen Geist, denn davon hat er wahrhaft genug.

Wer seine Lösungen noch nicht eingereicht hat, kann dies bis zum 31.12.2005 unter frankstiefelberlin@snafu.de tun.
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(AD 23) Feuern aus Passion
23.12.2005 - Der eine hat "fire on board", ist Lette, spielt aber seit 10 Jahren für Spanien und spielt in der Bundesliga beim OSC Baden-Baden. Er ist seit 2001 mit der Litauerin Viktorija Cmilyte verheiratet, die im Schach den Titel eines Internationalen Meisters trägt, gilt als einer der besten Taktiker und will irgendwann Weltmeister werden. Im Jahre 2000 wurde er Vizeweltmeister der FIDE in New Delhi / Teheran. Der andere hat es mit einem "fireball" zu tun, ist durch und durch Engländer, gerät von einer Affäre in die andere, ist ein furchtloser Geheimagent und will seinen Martini geschüttelt und nicht gerührt.
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(AD 22) Gekrönte Häupter
22.12.2005 - 1994 wurde er Jugendweltmeister der U12 vor Bacrot und Ponomariov. Vor Kurzem spielte der Armenier – der 2004 mal für Deutschland spielberechtigt war - beim World Chess Cup 2005, der alten Knock-Out-Weltmeisterschaft, in Khanty-Mansiysk gegen Ponomariov im Finale und schlug ihn nach zwei Remisen in den Normalpartien im Schnellschach-Stechen mit 2:0. Der kometenhafte Aufstieg, des in Berlin lebenden Armeniers, begann 2003 mit dem Sieg des Chess960 FiNet Opens in Mainz. Ein Jahr später unterlag er an gleichem Ort nur knapp dem ersten und amtierenden Chess960-Weltmeisters Peter Svidler, um sich gleich wieder im FiNet Open 2005 für das Titelmatch 2006 gegen den Chess960-WM Peter (der Große) Svidler zu qualifizieren. Mit seinen 23 Jahren hat es der Überflieger der Schachszene bereits unter die Top-Ten im klassischen Schach gebracht und wird in der nächsten Liste wohl auf 3 oder 4 geführt. Die Uniform gehört einer Person, die aus der Romanow-Dynastie hervorging. Da seine Frau eine Enkelin der Königin Viktoria I. von England war, war er ein Vetter des Deutschen Kaisers Wilhelm II. (1859-1941) und des britischen Königs George V. (1865-1936). Von 1894 bis 1917 hatte er einen sehr verantwortungsvollen und anstrengenden Job, der ihn auf Befehl Lenins 1918 den Kopf kostete.
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(AD 21) The Kings of Chess960, Rock'n Roll and Classic Chess
21.12.2005 - Der russische Großmeister ist der König des Chess960. Bei den Chess Classic besiegte er 2003 Peter Leko mit 4,5:3,5 und erhielt den ersten Weltmeister-Titel. Ein Jahr später verteidigte er diesen gegen Levon Aronian mit dem gleichen Ergebnis. Und auch 2005 schaffte er es so gerade eben Zoltan Almasi mit 5:3 in Schach bzw. Chess960 zu halten. Ebenfalls einem König, nämlich dem King of Rock´n Roll, gehört das glitzernd-kitschige Kostüm. Bereits zu Lebzeiten erschienen 89 Alben des erfolgreichsten Sängers aller Zeiten. Bis heute wurden knapp 2 Milliarden Tonträger der berühmten "Schmalzlocke" verkauft. Unlängst traf jetzt der King of Chess960 auf den King of Classic Chess, Vladimir Kramnik, bei der "All Russian Championship" in Moskau im klassischen Schach aufeinander und wer hat gewonnen? The King of Chess960!
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Comic F5 - Alles nur geklaut... äh, Tschuldigung kopiert...
20.12.2005 - Der beste Spieler aller Zeiten, Garry Kasparov denkt im Beisein von seinen Kollegen bei Sabine Christiansen laut darüber nach, was er so alles seit 1980 für Schach getan hat. Was er alles so er- und gefunden, ersonnen und entwickelt hat mit seinen Helfern Nikitin und Helfershelfern bei Chessbase im Dschungel der Schach-Eröffnungstheorie. Und kein Schwein hat es bisher für notwendig gefunden in Würdigung seiner gigantischen Verdienste eine Eröffnung oder eine Verteidigung nach seinem Namen zu nennen. Wenigstens in der Sizilianischen Verteidigung, dem Najdorf System oder in der Grünfeldindischen Verteidigung sollte doch ein bisschen Platz in der Schach-Literatur für die Bezeichnung Kasparov-System oder wenigstens Kasparov-Variante sein. Viele andere Namen sind unberechtigter Weise viel geläufiger, wie zum Beispiel: Botwinnik-System, Tarrasch-Verteidigung, Grünfeld-Indisch, Svechnikov, Benkö-Gambit, Traxler-Angriff, usw. Weil dies Garry Kimovich aber nicht als 13.Weltmeister gerecht wird, wird er sich mit der 9-teiligen Buchserie Meine großen Vorkämpfer... die Krone als der unfehlbare Alleswissende selbst aufsetzen.
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(AD 20) Erster Mensch im All
20.12.2005 - Eine Stunde und 48 Minuten schwirrte der russische Kosmonaut am 12. April 1961 in der Raumkapsel Wostok 1 im Weltraum umher. Dabei umrundete er einmal den Erdball. Im Jahr 2003 griff ein anderer Russe fast nach den Sternen, letztendlich reichte es 2003 "nur" zu Platz vier in der Weltrangliste. Er sekundierte Wladimir Kramnik bei der Schach-WM 2004, bei der Letztgenannter knapp den Titel verteidigen konnte. Der 39jährige aus Emanschelinsk bei Tscheljabinsk stammende (bitte nachsprechen) Großmeister sieht Schach als Kunst, deshalb stört es ihn auch nicht sonderlich, dass er inzwischen nur noch auf Platz 27 zu finden ist.
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