Zum Geburtstagsvideo Vishy Anand...
Zu den Youth Classic Simultans...
Zu den Youth Classic Simultans bitte hier klicken...
Zu den Youth Classic bitte hier klicken...
 
CTTC-Seminare
11.01.-12.01.2020 Königsindisch - ein komplettes Repertoire für Schwarz gegen alles außer 1.e4 GM Michael Prusikin Bericht
22.02.-23.02.2020 Ungleichfarbige Läufer im Mittelspiel GM Artur Jussupow Bericht
18.12.-19.12.2021 Das Verständnis der Schachstrategie vertiefen GM Karsten Müller Anmelden
15.01.-16.01.2022 Positionelle Opfer und asymmetrische Materialverhältnisse GM Michael Prusikin Anmelden
Berichte Teilnehmer Ergebnisse Infos & Partien



Chess Classic
Gewohnt guter Start für Bacrot
Mamedjarow und Mchedlischwili ebenso bei 5/5 im FiNet Chess960 Open
18.08.2006 - Im FiNet Chess960 Open gehen 249 Spieler aus mehr als 30 Nationen an den Start. Nicht nur von der Teilnehmerzahl her pulverisiert dies den alten Rekord in der Mainzer Rheingoldhalle. Fast die Hälfte davon trägt einen Titel des Schach-Weltverbandes FIDE, 63 sind Großmeister oder Großmeisterinnen. Ex-Weltmeister Rustam Kasimdschanow (Usbekistan) findet sich lediglich auf Platz neun der Setzliste. Nach fünf der elf Runden liegen im Open nur noch drei Spieler ohne Verlustpunkt an der Spitze: Der Weltranglistenzwölfte Schachrijar Mamedjarow (Aserbaidschan), die französische Nummer eins Etienne Bacrot und überraschend Michail Mchedlischwili (Elo 2572).

Otto Borik

Der Georgier hielt in einer „fantastischen Partie“, wie Otto Borik, Chefredakteur des „Schach-Magazin 64“ befand, den Ukrainer Andrej Wolokitin nieder.

Auf Mchedlischwili wartet in der sechsten Runde mit Weiß Mamedjarow. Bacrot, der einmal mehr grandios in ein Open der Chess Classic Mainz (CCM) startete, bekommt es mit dem Topfavoriten zu tun: Alexander Morosewitsch (Russland) gab in der vierten Runde ein Remis ab.

4,5:0,5 Punkte besitzen wie der WM-Vierte von 2005 sieben weitere Akteure: Neben Kasimdschanow, der CCM-Kommentator Fabian Döttling (OSC Baden-Baden) ausbremste, auch Vorjahres-Chess960-Vizeweltmeister Zoltan Almasi (Ungarn). Zu den Verfolgern im Kampf um insgesamt 40.000 Euro, die im FiNet Chess960 wie in dem am Samstag folgenden Ordix Open ausgeschüttet werden, zählt zudem der Dortmunder Arkadij Naiditsch als bester Deutscher.

Pavel Tregubov

Knapp hinter der Spitze lauern überdies Alexej Alexandrow, Jewgeni Postny, Csaba Balogh und Pawel Tregubow. Letzterer schlug den zweifachen Ordix-Sieger Alexander Grischuk (3,5) in einer spannenden Partie. Der ehemalige Weltranglistenfünfte Jewgeni Barejew befindet sich im Pulk der 18 Teilnehmer mit vier Zählern. Die Negativüberraschung aus den Top 12 der Setzliste ist Pentala Harikrishna. Nach zwei Nullen setzt er wieder wie bei der Clerical Medical U20-WM auf den zweiten Tag – an diesem hatte er Arkadij Naiditsch viermal in Folge geschlagen und noch ein 0,5:3,5 gedreht. „Wir behaupten diesmal, das FiNet Open sei abgehakt und du konzentrierst dich auf das Ordix Open“, wurde dem grinsenden Weltranglisten-25. vorgeschlagen, dem diese „Taktik“ ausgezeichnet gefiel.

Von den alten Kämpen liegt Senioren-Weltmeister Vlastimil Hort am weitesten vorn. Mit vier Punkten wartet allerdings nun Barejew auf den 62-Jährigen. In der Damen-Wertung führt ebenso die Chess960-Weltmeisterin: Alexandra Kosteniuk besitzt mit 4/5 einen halben Zähler Vorsprung auf Viktorija Cmilyte und Natalia Schukowa (beide 3,5). Die Erfurterin Elisabeth Pähtz fiel nach einem guten Start von Brett drei weit zurück und steht wie ihr Vater, Großmeister Thomas Pähtz, bei drei Punkten. Die Australierin Arianne Caoili, derentwegen der Engländer David Gormally Levon Aronjan anfiel, liegt abgeschlagen bei zwei Zählern. Das australische Fernsehen kommt dennoch am Samstag in die Rheingoldhalle, um Aufnahmen von der Grazie zu machen.

Hartmut Metz

Published by Gerhard Kenk

Dieser Artikel wurde 4751 Mal aufgerufen.


Copyright © 2021 Chess Tigers Training Center GmbH / CTTC

















  


AKTIVE VEREINE
   VIU56 OSG Baden-Baden 1922
   VIU56 SC Vaterstetten.Grasbrunn
   VIU56 SC Frankfurt-West
   VIU56 SF Deizisau
   VIU56 SC Bad Soden
   VIU56 Wiesbadener SV 1885
  VIU56 1.Chess960 Club FM
   VIU49 Gütersloher Schachverein
   VIU41 Schachclub Dillingen
   VIU25 SC Eschborn 1974
   VIU24 SC Heusenstamm
   VIU15 SSV Vimaria 91 Weimar
   IU47 SK Gau-Algesheim
   IU45 SK 1980 Gernsheim
   IU45 Schachfreunde Kelkheim
   IU40 Schachverein Nürtingen
   IU38 Hamburger SK von 1830
   IU35 SV Kelsterbach
   IU33 Schachvereinigung 1920 Plettenberg
   IU32 Vorwärts Orient Mainz
   IU31 SK Bad Homburg 1927
   IU29 SC Turm Erfurt
   IU25 Schachfreunde 57 Stockstadt
   IU23 SC 1961 König Nied
   IU21 Multatuli Ingelheim
   IU20 SV Weidenau-Geisweid
   IU17 SV Muldental Wilkau Haßlau
   IU17 SV Breitenworbis

AKTIVE SCHULEN
   IU29 Anna-Schmidt-Schule Frankfurt
   IU22 Phorms-Schule-Frankfurt
   IU22 Schulkinderhaus GSS1 Schwalbach
   IU15 Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach
   IU15 Französische Schule
   IU15 Europäische Schule Rhein-Main
   IU15 Europäische Schule Eurokids

INAKTIVE VEREINE
   SC 1979 Hattersheim
   Chess Kings / C4 Chess Club
   SV 1920 Hofheim
   Die SF Frankfurt 1921
   Schachfreunde Heidesheim 1956
   SV Fortschritt Oschatz
   SC Bad Nauheim
   SC Schalksmühle-Hülscheid 1959
   SV Post Memmingen
   FC Fasanerie-Nord
   SK Horb 1966
   Lübecker Schachverein von 1873
   SV Bannewitz
   Krefelder Schachklub Turm 1851
   TuS Brake 1896
   SC Röthenbach
   SV 1934 Ffm-Griesheim
   Vfl Gräfenhainichen
   Schachverein Ansfelden