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Schulschach

Hibbdebach-Dribbdebach 2018 - Frankfurter Schulschach-Turnier geteilt ...
Chess Tigers mit der Anna-Schmidt-Schule Frankfurt, Phorms-Schule Frankfurt, Europäischen Schule Rhein-Main Bad Vilbel, Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach und Albert-Einstein-Gymnasium Schwalbach unterwegs ...

16.03.2018 - Mit dem "Eye of the Tiger" etwas detaillierter aus Sicht der Chess Tigers betrachtet: Die größte Neuerung im Frankfurter Schulschach-Turnier Hibbdebach - Dribbdebach war, dass an zwei Spieltagen erstmals am Mittwoch 21.Februar und Donnerstag 22.Februar 2018 gespielt wurde und somit viel mehr Platz geschaffen wurde für insgesamt 80 Teams (+9) mit ca. 720 (+80) Teilnehmer und ihren etwa 200 Betreuern. Zweite große Neuerung war, dass für die 3 x 5 Erstplatzierten insgesamt 165 Pokale vergeben wurden, anstatt der vielen Medaillen noch im Vorjahr.

Vorab einmal die Ergebnisse der Chess Tigers Teams 24 (+2) Grundschulen: ASS1 Platz 4. MP 8:2 BP 23,5 - ASS2 5. 6:4 24,0 - ESRM 6. 6:4 23,5 - PSF 15. 4:6 17,5 - PST 17. 4:6 17,0 - GSS 21. 2:8 18,5 / 34 (-6) Weiterführende Schulen I: ASS1 10. 6:4 24,5 / ASS2 13. 6:4 21,5 / 22 (+13) Weiterführende Schulen II (offene Klasse): AES Schwalbach 1. 9:0 29,5 mit erneut acht Chess Tigers Schüler am Start!

Mit neun, von den Chess Tigers sportlich betreuten Mannschaften begannen am 21.Februar 2018 im Saalbau Bornheim beim zweitgrößten Schulschachturnier in Deutschland der Wettstreit der insgesamt 80 (71 im Vorjahr) Teams in den Klassen Grundschulen 24 (22 im Vorjahr), Weiterführende Schulen I 34 (40 im Vorjahr ) und Weiterführende Schulen II 22 (9 im Vorjahr). Vier Teams der Anna-Schmidt-Schule Frankfurt & Nieder-Erlenbach in den Kategorie Grundschulen und Weiterführenden Schulen I wurden von der Albert-Einstein-Schule Schwalbach aus den Weiterführende Schulen II und den Grundschulen Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach, Phorms-Schule Frankfurt Campus City & Taunus und der Europäischen Schule Rhein-Main Bad Vilbel begleitet. Eröffnet wurde dieses traditionelle Frankfurter Schulschachturnier von einem Frankfurter Stadtrat, der, den im März 2018 zur Wahl stehenden Oberbürgermeister Peter Feldmann vertrat. Organisiert wurde es traditionell von der Hessischen Schachjugend mit dem Vorsitzenden Simon Martin Claus und dem Sponsor Frankfurter Sparkasse 1822 Herrn Thomas Walter und Ihren sehr guten Teams. Neben den neun Teams mit 90 Schachschülern, die vom Chess Tigers Training Center aus Bad Soden mit den Trainer FM Christian Schramm, Elmar Kaiser, Mike Rosa, Volker Svitek und Hans-Walter Schmitt trainiert werden, sollten auch die meist mit zwei Betreuer angereisten Schulen höchste Anerkennung für ihr Schulschachengagement entgegen gebracht werden. Große Klasse und herzlichen Dank an alle Vertreter der Schulen, die Eltern natürlich miteinbezogen!

Einfach besser trainieren!
Schach lernen und die Spielstärke stetig und bequem am heimischen PC steigern dies bietet Ihnen die Chess Tigers Universität und baut ihr Angebot beständig aus. Vom Grundschulkind bis zum ambitionierten Turnierspieler, wir decken mit unseren erfahrenen Lehrern GM Artur Jussupow, GM Dr. Karsten Müller, GM Klaus Bischoff, GM Michael Prusikin, IM Dr. Erik Zude, FM Uwe Kersten,FM Christian Schramm,Timo Schönhof Elmar Kaiser und Mike Rosa kostengünstig die gesamte Breite des Schachtrainings ab. Mit 56 Kursen und mehr als 2.300 Lektionen lehren wir alles, was das Schachspielerherz begehrt. Von den Regeln, über grundlegende Prinzipien, Strategie, Taktik, Eröffnungen, Endspiel, vollständig analysierte Partien und sogar Chess960 haben wir alles in unserem umfangreichen Portfolio. Und so geht's: Chess Tigers Universität - Überblick

Das traditionelle Frankfurter Schulschachturnier Hibbdebach-Dribbdebach 2018

Wieder einmal glänzend besetzt und wunderbar organisiert von der Frankfurter Sparkasse 1822 und der Hessischen Schachjugend - wieder einmal dankeschön dafür!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - das Kultturnier in Frankfurt, die Frankfurter Sparkasse 1822 und die Hessische Schachjugend im bewährtem Tandem - und viele wohlorganisierte, junge Helfer, richtig "klasse" gemacht von der Jugend. Die vielen Schachschüler aus aller Herren Länder vertreten Ihre Schulen aus Frankfurt und Umgebung mit Fairplay, Ehrgeiz und Teamgeist.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - der Vorsitzende der Hessischen Schachjugend Simon Martin Claus erklärt die letzten Turnierregeln und Marketingleiter Thomas Walther von der Frankfurter Sparkasse 1822 sorgt für die schönen Sieger-Preise und Medaillen für alle! Der Höhepunkt mit der Ehrerbietung durch den Vertreter des beliebten Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der mitten im Wahlkampf um die Wiederwahl beschaftigt war und erfolgreich bei der Stichwahl für die kontinuierliche Schachförderung nicht nur in der Stadt Frankfurt am Main sorgen will, sondern auch das Umland, die Rhein-Main-Taunus Region, nicht vernachlässigen will. Er gab seiner Freude Ausdruck, dass hier ja alles in guter Ordnung sei und erstmals Schüler an zwei Tagen - mittwochs & donnerstags - am Start sind, die, die Erfahrungen aus dem Schach gut nutzen könnten in Ihrem späteren Berufsleben. Der Stellvertreter des OB fand die richtigen Worte und schmeichelte ein wenig den eher nüchtern denkenden Strategen, die bereits mit den "Hufen" scharrten und gerne ans Werk gehen wollten.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - um diese 165 Pokale für die Schüler gehts in den einzelnen Klassen! Ein großer Pokal für die Schulvitrine - 5 erste Preise in jeder Klasse (Grundschulen, 1.-4.Schuljahr (GS), Weiterführende Schulen, 5.-8.Schuljahr (WS1) und die "Offene" Klasse, Weiterführende Schulen 2 1.-13.Schuljahr (WS2) und jeweils 10 kleine Pokale für jeden einzelnen Spieler!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Der Vorsitzende der Hessischen Schachjugend Simon Martin Claus erklärte noch eindringlich, die "Berührt-geführt"-Handhabung und einiges mehr und gab dann die Bretter endlich frei!.

Die Abschlusstabelle der Kategorie: "Gundschulen"

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Abschlusstabelle zeigt sehr genau, wo gute Jugendarbeit in den Grundschulen gemacht wird, sowohl in der Mundanis Schule Frankfurt, als auch bei den Schulen Montessori Ingelheim und Erasmus Offenbach wird eine Menge intern getan. Die Anna-Schmidt-Schule in Frankfurt brachte gleich zwei Teams an den Start und gewann Pokale mit den Plätzen 4 & 5 - 125 Schüler in 14 AGs zeigen große Breitenarbeit und ganz großes Interesse der Schule und den Eltern sogar bei der Talententwicklung. Auch bei der Europäischen Schule Rhei-Main in Bad Vilbel (28 Schüler in 3 AGs) gestaltet das Chess Tigers Training Center den Schachunterricht und diese Schulen sind wahrscheinlich zu Recht in der ersten Hälfte der Tabelle auf Anhieb zu finden oder noch besser zum wiederholten Mal.

Anna-Schmidt-Schule Frankfurt - Grundschule

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Anna-Schmidt-Schule hat nach dem Erfolgen bei den letzten Schulschachturnieren auch ihre Aktivitäten in der Begabtenförderung mit Schach über die Montessori- und Regelgrundschule hinaus in die weiterführende Schule (Gymnasium, Mittelstufe in der Stadtschule, aber auch am Standort Nieder-Erlenbach) für die Klassen 5, 6, 7, 8 und 9 weiterentwickelt und ausgedehnt. Genauso wie in der Frankfurter Stadtschule kann nach dem großen Erweiterungsbau in Nieder-Erlenbach jetzt das Schach bis in die Abitursklassen 12/13 hinauf begleitend eingesetzt werden. Die pädagogischen Betreuer von der Anna-Schmidt-Schule, Frau Haen-Ie Cho (Regel-Grundschule) und Georg Tiedeken (Montessori-Grundschule) bildeten mit den schachlichen Betreuern Hans-Walter Schmitt, Volker Svitek, Christian Schramm, Roland Bettenbühl, Cornelia Schmitt und Elmar Kaiser eine kompetente Begleitung der 19 Schüler in den Klassen "Grundschulen" und 18 Schüler in der Kategorie WS1 "Weiterführende Schulen I" wurden von Matthias Stein (Nieder-Erlenbach) und Frau Hertz (Stadtschule) begleitet.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Grundschule der Anna-Schmidt-Schule (Team A) zeigten heute große Klasse und konnten mit 8:2 Punkten den 4.Platz erreichen und einen Pokal für die ASS nach Hause bringen. Nach 4 Siegen hintereinander, dabei sogar ein 8:0 Sieg in der 2.Runde, standen unsere Schüler im Finale kurz vor dem ganz großen Triumph, aber der Gegner Mundanis Schule Frankfurt war dieses Mal noch stärker, besser gesagt, wir nutzten unsere Chancen nicht optimal. Mehr Coolness wird in Zukunft gefragt sein!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Das Schach-Team in der Klasse "Grundschule" (Montessori - und Regelgrundschule) der Anna-Schmidt-Schüler mit ihren pädagogischen Betreuern Frau Haen-Ie Cho (Regel-Grundschule) und Georg Tiedeken (Montessori-Grundschule) , sowie den sportlichen Betreuern Schmitt und Kaiser konnten die An- und Abreise sowie die "vor Ort"-Betreuung harmonisch und effektiv gestalten - die Leistung der Schüler und ihr Benehmen waren wieder einmal hervorragend gut. Die Regel- und Montessori-Grundschule der Anna-Schmidt-Schule (Team B) zeigte heute ebenso große Klasse und konnten in einer großen Abschlussrunde mit einem hohen 6,5:1,5 Sieg noch den 5.Platz erreichen und auch einen Pokal für die ASS mit nach Hause bringen. Mit einem stürmischen Applaus wurden dann die Anna-Schmidt-Schule als erstes Team zur Siegerehrung gebeten – das strahlende Lächeln auf der Bühne mit zwei Teams der Anna-Schmidt-Schule zu stehen, hatte schon etwas Besonderes. Überragend spielten in diesem Team unsere Jungs Julian Buckley und Elias Trafkowski mit jeweils 5 Siegen aus 5 Partien, superklasse!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - hier treffen gerade die Anna-Schmidt-Schule auf den späteren Sieger Mundanis-Schule Frankfurt in der finalen 5.Runde mit jeweils blütenreiner Weste aufeinander - ein bisschen nervös und noch nicht cool genug mussten die "Schmidtler" Lehrgeld bezahlen, aber ein 4.Platz, ein großer Pokal für die Schule und 10 kleine Pokale für jeden einzelnen ASS-Schüler entschädigten ein wenig. Es gab keine tiefe Traurigkeit, sondern große Freude zum ersten Mal einen Pokal in aller Hände und der Anna-Schmidt-Schule zu halten. Die besten Spieler waren Lenny Kroke, Patrick Selkinski, Fynn Valentin Depold und Natalia Front mit je nur einer verloren Partie an diesem schönen Tag.
Die Regel- und Montessori-Grundschule der Anna-Schmidt-Schule (Team B) zeigte heute ebenso große Klasse und konnten in einer großen Abschlussrunde mit einem hohen 6,5:1,5 Sieg noch den 5.Platz erreichen und auch einen Pokal für die ASS mit nach Hause bringen.

Europäische Schule Rhein-Main - Bad Vilbel

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Europäische Schule Rhein-Main aus Bad Vilbel entsendete zum zweiten Mal ein Team zum traditionellen Frankfurter Schulschachturnier "Hibbdebach-Dribbdebach" und in der Besetzung mit sieben jungen Spielern und zwei erfahrenen Spielern Maximilian Shkundin und Nikita Trintz konnten sie 23,5 Brettpunkte (58,8%) sammeln! Eine klasse Premiere mit ihren Trainern Hans-Walter Schmitt und Elmar Kaiser und mit der souveränen elterlichen Betreuerin Frau Geyer. Die Ankündigung der Schüler: "Wir kommen wieder und holen uns nächstes Jahr den Pokal, den es für die ersten "Fünf" von 24 Teilnehmenden Teams gibt" klingt nicht wie eine Drohung, sondern eher wie ein Versprechen!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Mannschaft von der Europäischen Schule Rhein-Main war wirklich sehr stark und mannschaftlich geschlossen. Nur in der Auftaktrunde gegen die starke Kinzigtal Schule aus Gründau und in der Vorschlussrunde gegen die überragend spielende Anna-Schmidt-Schule hätte das Ergebnis optimaler sein können. Eine Hand hatte das Team am Pokal in der Klasse: "Grundschulen", aber "zwischen Lipp' und Kelchesrand ist (immer noch) ein tiefer Abgrund".

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Europäische Schule Rhein-Main vor dem Auftakt!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Europäische Schule Rhein-Main in Aktion!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die besten Punktesammler: Maximilian Shkundin mit (5 Punkten aus 5 Partien) und Nikolai Orlamünder & Fabrice Fahrenschon mit (4 Punkten aus 5 Partien).

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die besten Punktesammler: Maximilian Shkundin mit (5 Punkten aus 5 Partien) und Nikolai Orlamünder & Fabrice Fahrenschon mit (4 Punkten aus 5 Partien).

"Hibbdebach-Dribbdebach" - der 9-jährige Maximilian Shkundin war zum zweiten Mal für die Europäische Schule Rhein-Main dabei - dieses Mal am Spitzenbrett - und konnte wieder mit 100% der Punkte aus 5 Runden seine blütenreine Weste behaltenl - klasse und perfekt.

Die Geschwister-Scholl-Schule in Schwalbach am Taunus

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Die Geschwister-Scholl-Schule in Schwalbach hatte bereits drei Pokale 2014, 2015 und 2016 gewonnen und in der Vitrine stehen, aber dieses Mal war keiner so vermessen vom Goldpokal zu träumen oder gar in die Nähe der ersten 5 Plätze zu kommen, hatten wir doch nur einen Spieler - David Seeboth - der jemals zuvor Turnierluft bei Hibbdebach-Dribbdebach im Saalbau Bornheim schnuppern konnte. Am Schluss der Veranstaltung nach der 5 Runde konnte man wirklich einen halben Brettpunkt mehr erreichen, als im Vorjahr. Dieses machte den Trainer Hans-Walter Schmitt zwar nicht glücklicher, aber nach der Analyse wieder ein bisschen zufriedener, als es auf den ersten Blick den Anschein hatte. Die Betreuer Jonas Braun (Geschwister-Scholl-Schule) und Cornelia Schmitt (Schulkinderhaus 1) hatten einen excellenten Fahrdienst und Betreuung vor Ort organisiert, sodass der Auftritt bei der Rückkehr wieder die Kinder etwas zufriedener stimmte!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Im Nachbarschaftsduell zwischen der Geschwister-Scholl-Schule aus Schwalbach und der Europäischen Schule Rhein-Main konnten sich die Bad Vilbeler durchsetzen. Am Spitzbrett trafen sich zwei Chess Tiger Schüler, wobei Maximillian Shkundin (5 Punkte aus 5 Partien) nichts anbrennen ließ und gegen David Seeboth (4 Punkte aus 5 Partien) gewann - es war die einzige Niederlage des Schwalbacher Spitzenspielers. Am Schluss hieß das Resultat 6,5:1,5 für die Gegner aus Bad Vilbels Europäischer Schule, damit hatten beide Mannschaften die Weichen gestellt in der Tabelle: "Grundschulen". Was bei der Geschwister-Scholl-Schule dieses Jahr nicht gut funktionierte war die Verteilung der Siegpunkte auf die einzelnen Matches, hatte man im Vorjahr aus 18:0 Brettpunkte 6:4 Mannschaftspunkte kreiiert waren es diese Jahr aus 18,5 Brettpunkte (0,5 mehr als im Vorjahr) lediglich 2:8 Mannschaftspunkte, welches natürlich nur ein Tabellenplatz im unteren Drittel bedeutete - für den Trainer bedeutet aber immer die individuellen Punkte mehr, als ein taktisch optimierte Sieg. Im Team erreichten die Schüler David Seeboth, Leon Gleißberg, Vincent Wende, Maximillian Bartl und Kate Booth 50% - 80% der zu vergebenden Punkte in den 5 Runden und mit einem Gesamtscore von 46,3% errungener Brettpunkte kann man auch zufrieden sein.

Die Phorms-Schule Frankfurt Campus City & Campus Taunus

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Phorms-Schule hat die Schachaktivitäten in diesem Jahr auf die Grundschule im Campus City in Frankfurt und gleichermaßen auf den Campus Taunus konzentriert, sodass ein Team von der Phorms-Grundschule vom Campus City zum Einsatz kam. Hans-Walter Schmitt leitet die Aktivitäten in Frankfurt Campus City in der "Intensiv" Schach AG und Mike Rosa trainiert die "Beginner" und die "Fortsetzer" im gleichen Haus. In der Phorms-Schule in Steinbach beim Campus Taunus ist Trainer Elmar Kaiser sowohl für die "Beginner" als auch für die "Fortsetzer"-Gruppe, wie in Frankfurt sein Kollege Mike Rosa zuständig.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - das Team der Phorms-Schule Campus City in Aktion ... (1).

"Hibbdebach-Dribbdebach" - das Team der Phorms-Schule Campus City in Aktion ... (2).

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Maximillian Güttler war unbesiegt mit 4 Punkten aus 5 Partien (80%) der erfolgreichste Spieler am Brett 2 - hier hilft sicher auch die Unterstützung durch das Spielen in der Main-Taunus-Schachvereinigung in der Kreisliga für König Nied.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Samuel Balog war zwar nicht unbesiegt, hatte aber mit 4 Punkten aus 5 Partien auch (80%) auf seinem Konto am Brett 5 - hier hilft sicher auch das Training am Montag bei den Chess Tigers in Bad soden mit Trainer Mike Rosa.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Phorms-Schule hat die Schachaktivitäten in diesem Jahr auf die Grundschule im Campus City in Frankfurt und gleichermaßen auf den Campus Taunus konzentriert, sodass auch wieder ein Team von der Phorms-Grundschule vom Campus Taunus die Anreise zum zweitgrößten Schulschachturnier mit dem Leiter der nachmittags stattfindenden Club-Betreuung Gregory Trueman und dem Chess Tigers Trainer Elmar Kaiser, sowohl für die "Beginner" und die "Fortsetzer" Gruppe in Angriff nahm und mit einzelnen guten Resultaten schon glänzte.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - das komplette Team von Gregery Truemann von der Phorms-Schule Campus Taunus in Steinbach: erfolgreichste Stützen des Teams waren die Geschwister Sarah und Pascal Neininger mit 4,0/5 und 3,5/5 Partien, auch Jihun Kim mit 60% und Marc Laas und Atkavar Patel konnten 50% der Punkte erzielen, dies war insgesamt ein sehr guter Neuanfang der "Taunus"-Schachspieler aus Steinbach!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Gregory Trueman und Elmar Kaiser konnten eine souveräne und unaufgeregte Betreuung der Schüler leisten, welches sich auch in guten Resultaten niederschlug!

"Hibbdebach-Dribbdebach" Ob die jungen Schachspieler & Schachspielerinnen heimlich mit den Chess Tigers Lektionen trainieren ist nicht belegt, vielleicht kommt ja bei Pascal ....

"Hibbdebach-Dribbdebach" ... sowie bei der "Besten" im Team, Schwester Sarah Neininger neben der Ches Tigers Kompetenz auch familäre Kompetenz zum tragen! Aber von Nichts, kommt Nichts ....

Die Abschlusstabelle der Kategorie: "Weiterführende Schulen I"

"Hibbdebach-Dribbdebach" In der Abschlusstabelle kann man ziemlich deutlich ablesen, wo sich am meisten Resonanz an Schachlernwilligen zeigt und Schach auch mit fähigen Trainern angeboten wird. Das Leibnitz-Gymnasium aus Offenbach hat sich mit großer Überlegenheit und 10:0 Mannschaftspunkten (MP) und 35 Brettpunkten (BP) an die Spitze der Tabelle katapultiert. Auf den Plätzen 2 bis 5 mit jeweils 8:2 MP die Jakob-Grimme-Schule I aus Rothenburg, das Gymnasim I Oberursel, die Helmholtz-Schule I Frankfurt und die Kurt-Schumacher-Schule aus Karben folgten. Mit dem 10. und 13.Platz bei 34 teilnehmenden Teams waren die Anna-Schmidt-Schüler auch schon ziemlich weit vorne, wenn man bedenkt, dass das Team aus überwiegend Fünft- & Sechstklässler zusammengesetzt wurde, mit der Perspektive in den nächsten zwei bis drei Jahren schachlich zu wachsen, ist sicher noch etwas zu erwarten aus dem Gärtnerweg 29 in Frankfurt und der Burgstrasse 1 in Nieder-Erlenbach!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Die Anna-Schmidt-Schule aus Frankfurt hatte einen Traumstart mit 2 Siegen, davon einer in der 1.Runde gegen das Team B aus der eigenen Schule und einem 8:0 Kantersieg gegen die Albert-Einstein-Schule Maintal. Dann kam das Team mit dem gleichen Resultat gegen die starke Jakob-Grimme-Schule 1 aus Rotenburg unter die Räder. In der 4.Runde wurde unglücklich eine 3,5:4,5 Niederlage gegen das Gymnasium vom Riedberg eingefangen, ehe dann in der Schlussrunde noch die Liebig I Schule souverän mit 5:3 geschlagen wurde. Mit den erfolgreichen Spielern Alexandru Jaloba & Marie Luise Schiefer an Brett 4 und 7 mit jeweils 4 Punkten aus 5 Partien und Fabian Schmutzler mit 3,5 aus 5 Partien wurden klasse Ergebnisse erzielt. Alle anderen konnten sich auch mit 33,3 bis 50% der Brettpunkte gut behaupten - alles in allem war ein sehr guter Fortschritt bei unserer Mittelstufe deutlich zu erkennen und die Anna-Schmidt-Schule hatte dieses Mal zwei Teams am Start und noch nicht einmal optimal aufgestellt - Breite statt Spitze war die gewählte Ausrichtung dieses Jahr, aber nächstes Jahr greifen wir mit einem optimierten Spitzenteam im Wettstreit um die Medaillenplätze an!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Das Team B der Anna-Schmidt-Schule aus Nieder-Erlenbach & der Stadtschule hatte im "Bruderkampf" das Nachsehen mit 3,0:5,0, aber dann kam eine atemberaubende Aufholjagd mit Siegen gegen die Paul Gehardt Schule Hanau mit 7,5:0,5, dann wurde die Carl von Weinberg Schule Frankfurt klar mit 6,5:1,5 sicher bezwungen und schließlich die Liebig I Schule aus Frankfurt mit 5,5:2,5 besiegt. In der Schlussrunde war der starke Gegner von der Jakob-Grimme-Schule I aus Rotenburg wieder für die Anna-Schmidt-Schule die große Herausforderung. Mit Euphorie und hohem Einsatz ging das Team den Wettkampf an, um am Schluss sich doch mit 2:6 beugen zu müssen - aber nicht ohne Chancen auf ein besseres Ergebnis. Hatte doch vorher das Team A der Anna-Schmidt-Schule eine empfindliche Niederlage mit 0:8 einstecken müssen - es war eine deutliche Steigerung im Team, angeführt von dem alles überragenden Anna-Schmidt-Schüler Niklas Wisniewski mit einem 100%-Traum-Ergebnis. Benedikt von Rosen und Ben Lehmann flankierten diese tolle Ergebnis mit satten 75%-80% Leistung, alle anderen konnten sich ebenfalls gut behaupten - alles in allem war ein sehr guter Fortschritt bei unserer Mittelstufe - auf geht es nächstes Jahr zu neuen Ufern!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Anna-Schmidt-Schule aus Nieder-Erlenbach angereichert mit drei Spielern aus der Stadtschule konnten bei gleicher Mannschaftspunktzahl von 6:4 die Stadtschule in den Brettpunkten sogar um drei Zähler übertreffen. mit 61,25% konnte der Trainer Elmar Kaiser sehr zufrieden sein. Direkt neben ihm stehend seine erfolgreichsten Schüler: Niklas Wisniewski (5,0 Punkte aus 5 Partien, Benedikt von Rosen, Ben Lehmann (mit jeweils 4,0/5) und Hendrik Menz mit (3,5/4).

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Anna-Schmidt-Schule aus der Stadtschule Frankfurt traten nur überwiegend Fünft- und Sechstklässler an (Ausnahme Pawel Pfaff) und erzielten mit 6:4 Mannschaftspunkte bei 21,5 Brettpunkten ein sehr respektables Ergebnis in der Kategorie der "Weiterführenden Schulen I" mit deutlichem Fortschritt zum letzten Jahr - v.l.n.r.: Boyan Blagoev, Marie Luise Schiefer, Michelle Lanin, Betreuerin Frau Hertz, Alexandru Jaloba, Fabian Schmutzler, Devin McCarthy, Pawel Pfaff, Aran Cifci und Mathias Castro-Beck. In den nächsten zwei Jahren wird sicher die Mannschaft noch bessere Ergebnisse erreichen, wenn das Team zusammen bleibt.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - v.l.n.r.: Der Chef der Chess Tigers Hans-Walter Schmitt, Marie Luise Schiefer (mit Tiger), Mathias Castro.Beck, Michelle Lanin, Pawel Pfaff, Boyan Blagoev, Betreuer Roland Bettenbühl (Vorsitzender SC Bad Soden), Fabian Schmutzler Alexandru Jaloba, Aran Cifci und Devin McCarthy.

Die Abschlusstabelle der Kategorie: "Weiterführende Schulen II"

"Hibbdebach-Dribbdebach" - In der Klasse "Weiterführende Schulen II" nahmen dieses Mal 22 Mannschaften teil. Die "offene" Klasse für Schüler bis zum Abitur ließen neben der "Zweiteilung der Veranstaltung" in Mittwoch & Donnerstag, viel mehr Teams in den interessierten Schulen zu. Eine Steigerung von 9 auf 22 Teams bedeuten 144,4% mehr und darüber hinaus eine wirkliche Dokumentation der Spitzenklasse. Es gewann knapp das Team vom Albert-Einstein-Gymnasiums aus Schwalbach am Taunus mit 9:1 Mannschaftspunkten und 29,5 Brettpunkte vor dem Gymnasium Oberursel (8:2 MP / 30,0 BP) und der Bertha-von-Suttner Schule aus Mörfelden-Walldorf (8:2 MP / 28,0 BP).. Die Klasse der Oberstufen - Schüler zwischen 10 und 19 Jahren war traditionell sehr schwach frequentiert, weil sich von den Grundschülern über die Mittelstufen das Interesse bei den Älterwerdenden am Schach verliert! Aber der Trend scheint gestoppt durch die "offen" Klasse und die Schulen haben mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schüler. In einem Gespräch mit einem sehr aktiven Schachlehrer an einer Gesamtschule, der insgesamt 4 Mannschaften in diesem Jahr an den Weiterführenden Schulen I & II" bei Hibbdebach-Dribbdebach kam es zu folgendem Wortlaut: "Wieviel Schüler von Dir spielen in einem Verein?". Entgeisterte Antwort: "Natürlich keiner, oder meinst Du ich wäre blöd? Wenn ich einen zum Verein bringe, bin ich ihn los als Schachschüler, weil die zwar alles besser können, aber auf Dauer nichts anbieten wollen! Da muss in Zukunft ein "Miteinander" entstehen.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Das Albert-Einstein-Gymnasium hatte einen Superstart mit 2 klaren Siegen und 15 Brettpunkten. Im entscheidenden dritten Wettkampf ging es dann gegen den hohen Mitfavoriten Gymnasium Oberursel und diese Herausforderung ging mit einem 4,5:3,5 denkbar knapp an die Schwalbacher, wobei am Spitzenbrett unser Leo Max Deppe gegen Christopher Stork aus Oberursel die Oberhand behielt - der Weg zum Titel war danach reine Routine sollte man glauben. Aber ein unachtsame Mannschaft konnte dann nur ein 4:4 Remis gegen die Bertha-Suttner-Schule aus Mörfelden-Walldorf erreichen und machte damit das Rennen wieder spannend! In der Schlussrunde ließen dann aber die Taunusstädter vom Albert-Einstein-Gymnasium gegen die Leibnitz-Schule aus Offenbach nichts mehr anbrennen - 6:2 Sieg und der erste Platz als Lohn fühlt sich wieder sehr gut an. 5 Siege in den letzten 6 Jahren in der obersten Klasse zeigt die deutliche Handschrift des Chess Tigers Training Centers aus Bad Soden und des kooperativen Schachclubs aus Bad Soden am Taunus. Glückliches Albert-Einstein-Gymnasium mit Schulleiterin Anke Horn, die ohne viel zu tun für die Schachausbildung, Jahr für Jahr den großen Pokal in die Schulvitrine stellen kann.


"Hibbdebach-Dribbdebach" - Hochkonzentriert und voller Energie gingen die Q4-Schüler Leo Max Deppe (SC Bad Soden) und Anton Pyshny (SC Eschborn) neben den anderen zu Werke, obwohl die Schüler von 8:00 Uhr bis 9:30 Uhr noch im Abitursstress eine Klassenarbeit absolvierten, dann zum Turnierort Saalbau Bornheim von Vater Psyhny "eingeflogen" wurden und Spaß an der "Arbeit" vor Ort hatten. Da soll noch jemand sagen, dass die heutige Jugend "Weicheier" wären, nein, das sind Garanten für eine hohe Leistungserbringung in Stresssituationen, und Leuchttürme für Verlässlichkeit und Verantwortung!


"Hibbdebach-Dribbdebach" - Auf diesem Foto sehen sie die sehr starke Albert-Einstein-Mannschaft aus Schwalbach am Taunus v.l.n.r.: Leo Max Deppe (4,0 Punkte aus 5 Partien), Kevin Haack (4,5/5), Frederik Stobbe (5,0/5), Anton Pyshny (5,0/5), Lukas Martin (2,0/5), Jan Frederik Werndl (5,0/5), Julian Thees (2,0/4), Georg Samodurov (3,0/4), Valerian Wagner (0,0/1), Hannes Meck (0,0/0), Mannschaftsbetreuer: Roland Bettenbühl (SC Bad Soden).

Chess Tigers on Tour

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