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GRENKE Chess Classic 2017 mit Weltmeister Magnus Carlsen
Pressemitteilung des Veranstalters
06.03.2017 - Die Ostertage sind Festtage für die deutschen Schachfans. Vom 15. bis 22. April finden die GRENKE Chess Classic 2017 statt, einem Großmeisterturnier der Extraklasse. Mit von der Partie ist der Weltmeister Magnus Carlsen, der die letzte Auflage der GRENKE Chess Classic 2015 gewann und seinen Titel verteidigen möchte. Seine härtesten Konkurrenten sind die Top Ten-Spieler Fabiano Caruana, Maxime Vachier-Lagrave und Levon Aronian. Im Rennen um den Turniersieg möchte auch Arkadij Naiditsch wieder eingreifen. Der für Aserbaidschan startende Großmeister bot dem Weltmeister vor zwei Jahren bravourös Paroli. In einem legendären Finale kämpfte er gegen Carlsen im Tiebreak um den Turniersieg, den der Norweger erst in einer abschließenden Armageddon-Partie sicherstellte. Mit besonderer Freude verkünden die Organisatoren die Teilnahme der stärksten Schachspielerin der Welt, Hou Yifan. Das achtköpfige Feld runden die deutschen Nationalspieler Matthias Blübaum und Georg Meier ab. Für den 19-jährigen Blübaum ist es die erste Teilnahme an einem Großmeisterturnier dieser Kategorie und eine tolle Bewährungsprobe. Er qualifizierte sich durch seinen Sieg bei den GRENKE Chess Open 2016 vor vielen starken Großmeistern.
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GRENKE Chess Open - Schach echt und pur ...
Gigantisch - international - normentauglich - für Groß und Klein interessant - eine Begegnungsstätte für schachbegeisterte Menschen - die beste Turnierpremiere aller Zeiten mit sehr viel Zukunft?
08.04.2016 - Wenn es gelingt, ein Turnier von Deizisau nach Karlsruhe zu verlegen mit so einer überwältigenden Akzeptanz der Teilnehmer, dann muss schon Know How um die Organisation von Schachturnieren und der Zeitgeist, der die Schachspieler beeindruckt und begeistert von der Welt- bis zur Kreisklasse ziemlich genau getroffen worden sein. Die Anzahl der Teilnehmer wuchs vom Jahre 2015 auf 2016 um zirka 250 neugierige Interessenten auf nunmehr 955 Spieler, verteilt auf A-Open (564), B-Open (307) und C-Open (84). Zuschrift eines sonst sehr kritischen Teilnehmers: "Kompliment noch einmal für Eure Ausrichtung und dass ihr trotz des Todes von Dr. Markus Keller ein solches Turnier aus dem Boden gestampft habt. Aber es musste ja klappen, wenn die beiden größten deutschen Turnierorganisatoren gemeinsam zur Tat schreiten!". Der puritanische Deizisau-Style verband sich perfekt mit dem großzügigen Chess Classic Mainz-Style in dieser weitläufigen Schwarzwaldhalle in Karlsruhe mit ihrem wunderbaren Tageslichtaspekten und der weiteren Ausbaumöglichkeiten in Sachen Teilnehmer- und Zuschauerkapazität. Noch nie wurde die Handschrift der Macher Sven Noppes und Hans-Walter Schmitt in Synergie und Zukunftspotential sichtbarer, als hier mit den städtischen Möglichkeiten des Karlsruher Messe & Kongress Zentrums und dem Sponsoring der GRENKE Group aus Baden-Baden. "Ein deutscher Sieger in diesem Mammut-A-Open mit GM Matthias Blühbaum war natürlich dann schließlich das Tüpfelchen auf dem I."
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Sergey Karjakin ist der nächste WM-Herausforderer
28.03.2016 - Wer vor der finalen Runde des Kandidatenturniers gewettet hatte, dass drei Partien ereignislos remis enden und eine bis auf den letzten Blutstropfen ausgekämpft wird, der kann entweder hellsehen oder kennt sich etwas mit dem Thema aus. Sergey Karjakin ging als Favorit in das Duell gegen Fabiano Caruana. Nicht nur, weil er Weiß hatte, sein Gegner war auch noch zum Siegen verpflichtet, um im November gegen Weltmeister Magnus Carlsen spielen zu dürfen. Caruana zögerte dann auch nicht und servierte einen scharfen Sizilianer, doch Karjakin blieb stets cool und Herr der Lage. In einem letzten Akt der Verzweiflung tat Caruana das, was man sonst bei ihm vermissen musste, er fischte im Trüben. Doch sein Gegenüber sah klar und konterte sauber zum alleinigen Turniersieg nach Punkten. Wir gratulieren herzlichst und freuen uns auf eine garantiert spannende Weltmeisterschaft. Daumen drücken!
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Karjakin oder Caruana - wer fordert Carlsen?
27.03.2016 - Die heutige 13. Runde des Kandidatenturniers hat an der Spitze keine Veränderung erbracht, dafür hat sich aber schon geklärt, wer überhaupt noch eine Chance auf den Gesamtsieg hat. Obwohl Viswanathan Anand nur einen halben Zähler Rückstand auf die Führenden Sergey Karjakin und Fabiano Caruana hat, kann er nicht mehr gewinnen, denn die beiden letztgenannten spielen gegeneinander und so könnte Vishy bestenfalls nach Punkten gleichziehen. Das reicht aufgrund der schlechteren Zweitwertung (direkter Vergleich) aber nicht mehr für die WM in New York. De facto muss Caruana morgen gewinnen, denn auch er wäre per Zweitwertung im Falle eines Remis nur zweiter Sieger, weil Karjakin mehr Siege vorzuweisen hat. Ach ja, fast hätten wir den heutigen Sieg von Hikaru Nakamura gegen den völlig neben sich stehenden Veselin Topalov unterschlagen. Der Bulgare steht bereits abgeschlagen als Letzter fest. Doch nun schauen wir nur noch vorwärts. Morgen um 14 Uhr folgt der große Showdown. Immerhin wird es auch noch ein heftiges Gerangel um die Plätze geben, denn da geht es um ein paar Tausender mehr auf dem Konto oder eben nicht.
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GRENKE Chess Open in Karlsruhe grandios gestartet!
In der 3.Runde kommt es schon zu hochinteressanten Partien und faustdicken Überraschungen!
25.03.2016 - "Und es hat Zoom gemacht"- die Schwarzwaldhalle im Karlsruher Kongress Zentrum wird zum neuen Mittelpunkt der Südwest-Initiative! Das Schach-Zentrum Baden-Baden mit Sponsor GRENKE Group bündelt 19 Jahre Erfahrung aus dem Neckar Open in Deizisau und 17 Jahre Erfahrung aus der Chess Classic Mainz-Frankfurt zum neuen Schachtempel mit Wellness-Charakter. Die schon verwöhnten Schachjünger konnten der Versuchung nicht widerstehen und strömten in Schaaren nach Karlsruhe. 955 Teilnehmer starteten das 9-rundige Turnier am 24.03.2016 um 19:05 Uhr in drei Open: A-Open = 564, B-Open = 307 und C-Open 84 Teilnehmer und haben am Karfreitagabend bereits die 3.Runde absolviert. Exemplarisch stehen ein paar faustdicke Überraschungen, aber auch 26 teilnehmende Spieler konnten mit blütenweißer Weste in die vierte Runde gehen; ... und denen folgen 74 Spieler und Spielerinnen mit 2,5 Punkten. Zuerst wollen wir aber einen kleinen Spaziergang durch die bestuhlte leere Schwarzbachhalle unternehmen, damit Sie sich ein Bild machen können über diese imposante Begegnungsstätte für Schachspieler.
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Karjakin siegt, Anand verliert
Letzter Ruhetag am Samstag
25.03.2016 - Über zu wenig Spannung beim Kandidatenturnier in Moskau kann sich niemand ernsthaft beklagen. Nach der heutigen 12. Runde haben Viswanathan Anand und Sergey Karjakin mal wieder den Platz getauscht. Vishy geriet als Nachziehender in der Vierspringervariante der Englischen Eröffnung in eine clevere Falle von Hikaru Nakamura. Die Computervarianten des Amerikaners konnte der Inder am Brett nicht lösen und verlor in nur 26 Zügen. Etwas länger brauchte Karjakin als Weißer gegen Veselin Topalovs Sizilianer. Es war der erste und vielleicht auch einzige Sizi des bisherigen Turniers. Der Bulgare konnte letztlich den gefährlichen Keres-Angriff des Russen nicht stoppen. Die beiden anderen Begegnungen endeten nach spannendem Kampf ohne Blutvergießen. Zwei Runden vor dem Ende liegen Karjakin und Caruana gleich auf in Führung, nun wieder verfolgt von Anand. Die Vorzeichen, dass das Duell Karjakin versus Caruana in der letzten Runde zum großen Finale werden könnte, sind positiv. Doch vor der 14 kommt gewöhnlich die verflixte 13, aber diese Runde muss bis Sonntag warten. Am Samstag wird nämlich letztmalig geruht.
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Anand stürzt Karjakin von der Spitze
24.03.2016 - Je näher das Ende des laufenden Kandidatenturniers kommt, desto wichtiger werden natürlich die letzten Runden. Heute war der 11. von 14 Umläufen dran, und der hatte es in sich. In der Hinrunde hatte Sergey Karjakin noch gegen Viswanathan Anand gewonnen, heute revanchierte sich der indische Superstar sehenswert. Mit den weißen Steinen neuerte Vishy früh, gewann im weiteren Verlauf einen Bauern und dann auch die Partie. Parallel setzte Co-Leader Fabiano Caruana den bisherigen Unglücksraben Veselin Topalov ganz schön unter Druck, aber dieses Mal hielt Topi stand. Remis endete auch die Partie Anish Giri gegen Hikaru Nakamura, aber dafür leistete sich Levon Aronian einen schweren Lapsus im Schwerfigurenendspiel gegen Peter Svidler. Schwupps, da war der Bauer und damit das eigentlich fällige Remis weg. Was sagt nun die Tabelle? De facto ist Caruana Erster, weil er in Runde 10 Vishy geschlagen hat. Hinter den Führenden folgt alleine Karjakin mit einem halben Zähler Rückstand. Das Trio dahinter ist nicht völlig ohne Chance, aber die Wahrscheinlichkeit, dass einer der drei Vorderen das Rennen machen wird, ist ziemlich hoch. In Runde 12 hat Anand Schwarz gegen Nakamura, während Caruana Weiß gegen Aronian hat.
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Caruana erreicht die Spitze in Moskau
23.03.2016 - Es könnte einer der wichtigsten Siege seiner bisherigen Karriere gewesen sein. Fabiano Caruana schlug in der 10. Runde des Kandidatenturniers Viswanathan Anand und geht damit zugleich in Führung. Erst erwischte der Italiener eine indische Qualle, dann verwertete er sie souverän. Nach Punkten ist Caruana nun gleichauf mit Sergey Karjakin, der seinerseits ein lockeres Weißremis gegen Anish Giri hinlegte. Auch die beiden anderen Duelle endeten ohne Sieger. Vier Runden vor dem Ende lässt sich schonmal festhalten, dass allenfalls bis Platz 5 - also Remiskaiser Anish Giri - noch Chancen bestehen, ein WM-Date in New York zu lösen. Besonderes Augenmerk wird bei der morgigen Runde 11 sicherlich auf das "Rückspiel" zwischen Vishy und Karjakin gerichtet sein. Ab 13 Uhr ist in Moskau wieder High Noon...
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Anand schlägt Aronian und zieht mit Karjakin gleich
Ruhetag am Dienstag
21.03.2016 - Mit einem technisch sehr sauberen Spiel ließ in der heutigen 9. Runde des Kandidatenturniers Viswanathan Anand seinem Gegenüber Levon Aronian keine Schnitte und erzielte damit auch den einzigen Sieg des Tages. Nun ist der Inder wieder an der Spitze der Tabelle zu finden, allerdings kann man momentan noch Entwarnung an alle notorischen Nörgler geben, die natürlich längst wissen, wie ein neuerliches WM-Match gegen Magnus Carlsen ausgehen wird. Karjakin führt die Tabelle nämlich aufgrund des direkten Vergleichs bis jetzt noch an, so dass der Russe entweder noch straucheln, oder Vishy nochmals nachlegen muss. Später wird man so oder so von der A&C- oder von mir aus C&A-Ära sprechen und nicht darüber jammern, dass so oft einer der allerbesten Turnierspieler der Geschichte eben wusste, wie man Big Points erzielt. Ach ja, Runde 10 folgt erst am Mittwoch, denn am Dienstag wird in Moskau geruht.
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Caruana macht Boden gut
19.03.2016 - Dass es bei der Führung im Kandidatenturnier in der heutigen 8. Runde keine Veränderung gab, liegt schon stark an Peter Svidler. Wie bereits gestern hatte der Russe eine mehr als verheißungsvolle Stellung auf dem Brett - dieses Mal gegen Landsmann Sergey Karjakin alias Co-Leader. Aber erneut konnte er den Sack nicht zumachen, und die Partie endete ohne Sieger. Parallel genehmigte sich Levon Aronian eine relativ gemütliche Punktteilung gegen den unangefochtenen Remiskönig Anish Giri. Verfolger Viswanathan Anand glich in seinem Rückspiel gegen Veselin Topalov als Schwarzer problemlos aus und bestimmte in der Folge auch den Ton. Doch mehr als ein Remis ließ sich der Bulgare dieses Mal nicht nehmen. Somit führen weiter Karjakin und Aronian, aber ein weiterer Verfolger hat sich zu Vishy gesellt. Fabiano Caruana erhöhte mit seinem Sieg gegen Hikaru Nakamura die eigenen Chancen auf ein WM-Match gegen Herrn Carlsen deutlich und zerstörte die seines Landsmannes vermutlich endgültig. Die nächste Runde folgt am Montag um 13 Uhr.
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Aronian und Karjakin führen auch zur Halbzeit in Moskau
Korrektur: Nakamura schlägt Topalov
19.03.2016 - Als sich Sergey Karjakin und Levon Aronian in der heutigen Runde 7 des Kandidatenturniers das zweite Mal die Hände reichten und somit ihr Remis besiegelten, war bereits klar, dass sie damit auch die gemeinsame Führung verteidigen würden. Denn zuvor hatten sich bereits Anish Giri und Verfolger Nr. 1 Vishy Anand friedlich trennen müssen, da der Niederländer trotz Weiß kein Risiko gegen die gefürchtete indische Vorbereitung einging. Einem Sieg nahe kam Peter Svidler gegen Fabiano Caruana. Doch den zwischenzeitlichen Mehrbauern konnte der russische Rekordmeister letztlich nicht gegen den Amerikaner verteidigen. Korrektur: Und zu guter Letzt einigten sich Hikaru Nakamura und Veselin Topalov nicht, wie zuvor irrtümlich berichtet, friedlich, in Wahrheit siegte der zweite Amerikaner im Feld und hievte sich so auf -1 und stieß den Bulgaren runter auf -3. Ihr Autor entschuldigt sich für seinen Irrtum. Die Rückrunde beginnt am Sonntag um 13 Uhr mit vertauschten Farben.
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Anand und Aronian siegen in Runde 6
Freitag ist Ruhetag
17.03.2016 - Premiere in Moskau, nach der gestrigen Flaute wurden heute in der 6. Runde des Kandidatenturniers erstmals mehr als eine Partie mit einer 1 und einer 0 beendet. Den raschen Anfang machte Viswanathan Anand gegen Peter Svidler in der bisher kürzesten Partie des laufenden Wettbewerbs. Nur 24 Züge benötigte der Inder, um seinen Freund und Mannschaftskollegen mit den weißen Steinen furios im Königsangriff zu besiegen. Und auch die bis dato mit 83 Zügen längste Partie fand mit Levon Aronian einen verdienten Sieger. Leidtragender ist Hikaru Nakamura, der bereits seine zweite Niederlage quittieren muss und somit die rote Laterne hält. Am anderen Ende der Tabelle freuen sich Karjakin und Aronian über die gemeinsame Führung, dicht gefolgt vom Spezialisten für Kandidatenturniere, Vishy Anand. Am Freitag wird zum zweiten Mal geruht oder was auch immer, bis es dann am Samstag um 13 Uhr mit Runde 7 weitergeht.
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Nullrunde in Moskau
16.03.2016 - Wer heute die 5. Runde des Kandidatenturniers nicht live verfolgen konnte und hoffte, so nach 4 Stunden noch die heiße Endphase schauen zu können, wurde enttäuscht. Denn alle vier Begegnungen waren da bereits beendet und zwar allesamt friedlich. Geneuert, wie man gerne sagt, wurde in allen Partien, doch keiner der acht Kandidaten konnte entscheidend überrascht werden. Somit darf Sergey Karjakin weiter an der Tabellenspitze thronen - von ihm aus könnte jede Runde so enden wie die heutige. Doch unken wir mal nicht zu früh, denn bei noch 9 ausstehenden Spieltagen ist die Wahrscheinlichkeit, dass unser Blutdurst gestillt werden wird, ziemlich hoch. Vielleicht ja schon morgen, wenn um 13 Uhr Runde 6 ansteht.
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Karjakin übernimmt alleinige Führung in Moskau
15.03.2016 - Nach der 4. Runde des laufenden Kandidatenturniers gibt es nur noch einen Führenden. Sergey Karjakin konnte im Spitzenduell Viswanathan Anand schlagen und darf sich zumindest für rund 24 Stunden am Platz an der Sonne erfreuen. Wie es seit der ersten Runde in Moskau Tradition ist, endeten die drei restlichen Begegnungen unentschieden, was Levon Aronian automatisch zum Verfolger Nummer 1 macht. Fabiano Caruana verpasste haarscharf den ersten Sieg, und es wird ihn nur wenig trösten, dass Gegner Veselin Topalov heute seinen 41. Geburtstag feiert und das Geschenk in Verluststellung sehr dankbar annahm. Am Mittwoch steht die 5. Runde an - wie immer um 13 Uhr.
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Anand, Karjakin und nun auch Aronian führen beim Kandidatenturnier
Ruhetag am Montag
13.03.2016 - Business as usual in Moskau - drei Partien enden unentschieden, eine wird entschieden. Allerdings brachte die dritte Runde des Kandidatenturniers wenigstens etwas Neues, denn der erste Schwarzsieg konnte notiert werden. Levon Aronian profitierte von schweren Fehlern, die Veselin Topalov zwei Bauern verlieren ließen. Natürlich ist es noch viel zu früh, um von Vorentscheidungen zu sprechen, aber -2 nach drei Runden machen den Bulgaren nicht gerade zum Favoriten auf ein nächstes WM-Match. Ziemlich nah an einen Sieg heran kam auch Peter Svidler gegen Hikaru Nakamura, aber der Amerikaner riss sich in schlechter Lage zusammen und zwang seinen russischen Gegenüber in der bisher längsten Partie des Turniers ins Remis. Somit führen nun Anand, Karjakin und Aronian, was besonders das Duell Karjakin gegen Anand am Dienstag zum Topspiel macht. Am Montag dürfen sich die Spieler erholen, denn es steht der erste von insgesamt vier Ruhetagen an. Diskutiert wird in der Zwischenzeit bestimmt trotzdem genug über das Turnier, denn Agon Limited hat rechtliche Schritte gegen einige Plattformen angekündigt, die trotz Verbot die Partien (halbwegs) live übertragen und kommentiert haben.
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Karjakin schlägt Nakamura und zieht mit Anand gleich
12.03.2016 - Auch in der zweiten Runde des seit gestern laufenden Kandidatenturniers endete nur eine Partie mit einer klaren Entscheidung. Im 29. Zug glaubte Hikaru Nakamura als Nachziehender gegen Sergey Karjakin, in schwieriger Lage eine taktische Möglichkeit gefunden zu haben, hatte dabei allerdings 34.Tc7 übersehen und musste wenig später mit einem glatten Läufer weniger aufgeben. Da die drei anderen Partien remis endeten, haben wir nun zwei Führende in Moskau. Viswanathan Anand und Sergey Karjakin teilen sich den Platz an der Sonne bei nun noch zwölf ausstehenden Runden. Auch am Sonntag wird wieder um 13 Uhr gestartet, und mit etwas (oder ziemlich viel) Glück können Sie die Partien komplett live verfolgen. Allerdings geben die Organisatoren vor Ort nach wie vor Ihr Bestes, dies zu verhindern.
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Anand startet traumhaft
Kandidatenturnier 2016 hat begonnen
11.03.2016 - Wer darf im November Weltmeister Magnus Carlsen den Titel streitig machen? Diese Frage stellt und beantwortet sich ab heute in Russlands Hauptstadt. Bis zum Ende des Monats beherbergt Moskau das WM-Kandidatenturnier, in welchem acht Spieler der Extraklasse doppelrundig um das WM-Match in New York kämpfen werden. Am Start sind Fabiano Caruana, Hikaru Nakamura, Anish Giri, Levon Aronian, Veselin Topalov, Peter Svidler, Sergey Karjakin und natürlich Viswanathan Anand. Letzterer war es dann auch, der die heutige Auftaktrunde für sich entschied. Während alle anderen Duelle ohne Sieger endeten, lieferte sich der Inder mit dem einstigen WM-Rivalen Topalov ein packendes Duell. Zunächst ließ der Bulgare eine sehr gute Möglichkeit aus, dann war es Vishy, der deutlichen Vorteil erzielte. Im zweiten Nachfassen brachte Anand seinen Gegner schließlich zur Strecke und führt (mal wieder) ein Kandidatenturnier an. Kein Genuss ist leider die Live-Übertragung - besonders die der Züge. Wie es aussieht, gestattet der Veranstalter Agon nicht, dass andere Server als der eigene die Partien überträgt. Schade, dass man es dafür nicht mal annährend so gut kann wie die anderen. Denen bleibt dann wiederum nur eine Zusammenfassung der Runde, wenn die Spieler längst beim Abendessen sind.
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Neckar-Open wird zu GRENKE Chess Open und zieht um!
Mit Stars von heute und morgen in Karlsruhe Ostern feiern
10.03.2016 - Haben Sie vielleicht schon verwundert im Turnierkalender nach dem weltbekannten Neckar-Open in Deizisau gesucht, welches stets um Ostern stattfand? Nein, es wurde nicht einfach eingestellt, es wurde umbenannt und an einen anderen Austragungsort verlegt. Veranstalter ist nun das Schachzentrum Baden-Baden, und Hauptsponsor ist die GRENKE-Gruppe, welche für ihr Engagement rund ums Schach schon sehr lange bekannt ist. Gespielt wird fortan im Kongresszentrum in Karlsruhe und zwar mit einem nochmals deutlich erhöhten Preisfonds. So warten alleine runde 10.000,- Euro auf den Sieger des A-Opens. Dies lockt auch den letzten Champion Deizisaus nach Karlsruhe. Der Chinese Li Chao tritt (bis jetzt) mit 2757 als ELO-Favorit an, doch Nikita Vitiugov und Richard Rapport sind mit ihren 2721 nicht weit weg. Neben vielen weiteren Großmeistern (teils nur knapp unter der 2700) wird das Augenmerk besonders auf zwei erstaunlichen Talenten liegen. FM Jonas Bjerre aus Dänemark kommt mit einer ELO von 2424 um die Ecke und ist gerade mal 12 Jahre jung, und Vincent Keymer aus Deutschland ist sogar noch ein Jahr jünger und hat schon 2324! Da bekommt so mancher Jugendtrainer feuchte Augen. Wer später mal berichten möchte, mit oder sogar gegen Keymer und Bjerre in einem Turnier gespielt zu haben, der braucht eine Rating über 1800 und muss sich möglichst bald anmelden. Aber auch Spieler mit niedrigeren Wertungszahlen sind in Karlsruhe herzlichst willkommen, denn die traditionellen B- und C-Open wird es natürlich auch wieder geben. Wie schon in Deizisau stellen wir Chess Tigers an neuer Spielstätte einen großen Teil des hochwertigen Spielmaterials und unser Know-how in Sachen Schachevents zur Verfügung. Welche Titelträger bisher für das A-Open gemeldet haben, entnehmen Sie der folgenden Liste.
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Aprilwetterstart von Vincent Keymer in Schwäbisch Gmünd
Hessische Jugendkader A, B und C nutzen auch die Gelegenheit bei Wernfried Tannhäusers 28.Ausgabe des Staufer Opens die Krallen zu schärfen ...
10.01.2016 - Die älteste Stauferstadt Schwäbisch Gmünd mit seinen ca. 58 000 Einwohner macht traditionell den Anfang des alljährlichen Turnierkalenders, ehe dann Anfang Februar 2016 das Pfalz-Open in Neustadt und Ende März 2016 das neue Grenke Open in Karlsruhe auf dem Plan steht. Turnierdirektor Wernfried Tannhäuser hat mit seinem Team alles gut vorbereitet und auch für die Jugendförderung wird dieser Event in den unterschiedlichsten Formen genützt, um in den Weihnachtsferien das eigene Schach voranzubringen. Neben den vielen Baden-Würtembergischen Jugendspieler war der 11-jährige Rheinland-Pfälzer Vincent Keymer individuell betreut von Vater Christof & GM Michael Prusikin und sogar der komplette Jugendkader aus Hessen von IM Stefan Reschke, FM Uwe Kersten und IM Jürgen Haackert betreut am Start. In unserem Bericht wollen wir ein bisschen auf die unterschiedlichen Herangehensweisen bei der Jugendförderung eingehen und den ein oder anderen Aspekt in Augenschein nehmen. Die attraktive Stauferstadt, gegründet im 2.Jahrhundert und das Turniergeschehen des 28.Staufer-Open bilden vor, nach und während der 8.Runde des 9-rundigen Turniers die Eckpunkte und Bilder des Berichts. Die 220 Teilnehmer im A-Open wurden angeführt von 12 Großmeister, 12 Internationalen Meister und weiteren 24 Titelträgern - das herausragende Talent des Deutschen Schachbundes Vincent Keymer mit seinen 2349 Elo- und 2298 DWZ-Punkten an 27 gesetzt hat auch schon eine IM-Norm beim letzten Pfalz-Open 2015 erfüllt.
und ein paar Bilder und Texte mehr ...

Turnierseite Staufer-Open A - Schwäbisch Gmünd
Turnierseite Staufer-Open B - Schwäbisch Gmünd
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Caruana gewinnt zum dritten Mal Dortmunder Chess-Meeting
05.07.2015 - Nach 2012 und 2014 hat Fabiano Caruana auch in diesem Jahr das Sparkassen Chess-Meeting gewonnen. In der letzten Runde hätte ein gemütliches Remis gegen Verfolger Liviu-Dieter Nisipeanu zum alleinigen Sieg gereicht, aber der Deutsche verrechnete sich im 28. Zug fürchterlich und verhalf seinem Gegner so zum fünften Sieg in Folge. Mit diesem Triumph hievt sich Caruana auch wieder über die magische 2800, was für ihn nach seinen zuletzt durchschnittlichen Leistungen Balsam für die Schachspielerseele sein dürfte. Auf den zweiten Rang schaffte es noch Wesley So, der einerseits natürlich von der Niederlage Nisipeanus profitierte, aber sein schöner Endspielsieg gegen Vladimir Kramnik war auch sehr hilfreich. Somit musste der Rekordsieger aus Russland in diesem Jahr mit Rang 4 hinter Nisipeanu leben. Die restlichen Partien endeten ohne Sieger, so dass sich Hou Yifan und Georg Meier den letzten Platz teilen.
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