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CTTC-Seminare
  28.-29.01.2017 Mittelspielstrategie GM Michael Prusikin Bericht
  20.-21.05.2017 Spielen wie Weltmeister Garry Kasparov GM Karsten Müller Bericht
  24.-25.06.2017 Erfolgreich mit 1.Sf3 GM Michael Prusikin Anmelden
  16.-17.12.2017 Die Kunst der Verteidigung GM Karsten Müller Anmelden
Seminare / Training
Erfolgreich mit 1.Sf3!
Ein Repertoire für Superstrategen, -psychologen oder -feiglinge?

Dieses Seminar findet zum Gedenken an Jürgen Wienecke statt - Superschatzmeister, -finanzmann und -verwaltungsfachmann! Einziges Ehrenmitglied neben Weltmeister Viswanathan Anand, Weltmeister Vladimir Kramnik und dem Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel.
28.06.2017 - Beim Seminar Nr. 51 seit dem Jahre 2010 musste dieses Mal der Vorsitzende der Chess Tigers anders beginnen, als sonst in den vorhergehenden 50 (fünfzig) Seminaren. Sein treuer Freund, loyaler Kompagnon und unschätzbar wertvoller Schachbegleiter durch die Freuden, Wirren und Anstrengungen der gemeinsamen Schachgeschichte musste am Mittwoch, den 22.Juni 2017 um 16:15 Uhr seine letzte Partie aufgeben. Die Schweige- und Gedenkminute brachte alle ein wenig auf "Zero", ehe dann das etwas heikle und gleichzeitig sensible Thema "Erfolgreich mit 1.Sf3" mit der Einführung in die Themenkomplexe: Anti-Slawisch (1.Sf3 d5, 2.c4/g3), - Anti- Nimzoindisch (1.Sf3 Sf6, 2.c4 e6, 3.g3/b3), - Anti- Grünfeldindisch (1.Sf3 Sf6, 2.c4 g6, 3.Sc3/d5), - Anti-Holländisch (1.Sf3 f5), - Englisch (1.Sf3 c5, 2.c4/g3) und vielen sonstigen "schlauen" Systemen und deren Tricky-Zugfolgen besprochen wurden. Ein explosives und hochinteresantes Seminar folgte, vorgetragen von unserem zwölfmaligen Seminarleiter GM Michael Prusikin!
und ein paar Bilder mehr - Bewertung/Feedback
Nachrichten
Wir trauern um Jürgen Wienecke
22.06.2017 - Am heutigen Tag müssen wir mit unendlicher Traurigkeit mitteilen, dass uns einer unserer Besten verlassen hat. Jürgen Wienecke ist heute im Alter von 79 Jahren nach schwerer Krankheit von uns gegangen. Der Mensch Jürgen, die Mathematik und das Schach bildeten eine Symbiose, die seinem Verein SC Frankfurt-West, dem Chess Tigers Förderverein und auch dem Chess Tigers Training Center Dienste von unschätzbarem Wert leistete, welche man ihm auch in tausend Jahren nicht hätte angemessen vergelten können. Ohne Jürgen Wienecke wäre es für einen durchschnittlichen Schachverein unmöglich gewesen, ein Weltereignis wie die Frankfurter und später Mainzer Chess Classic zu organisieren - geschweige denn zu finanzieren. Kein Umschlag bei den vielen Siegerehrungen der Chess Classic, der nicht vorher die kontrollierenden Hände und Augen unseres Ehrenmitglieds passiert hätte. Die Kohle gab es mit stets festem Händedruck nur von ihm. So hart wie in Sachen Finanzen so weich war er im Familien- und Freundeskreis. Allerdings musste man sich seine Freundschaft und die seiner Frau Brigitte mit Einsatz und Leistung erarbeiten - ganz der Schatzmeister gab es auch diese nicht geschenkt. Woher man wusste, dass man bei den Wieneckes geschätzt wurde? Beispielsweise, wenn Brigitte zum Sauerbraten einlud, und der Gastgeber nach dem Mahl persönlich ein Glas sündhaft teuren und alten Cognac einschenkte. Brigittes fast schon mahnendes "Den bekommt nicht jeder, Mike!", werde ich niemals vergessen. Wir, Deine Chess Tigers, Deine Schachkollegen, Deine Freunde werden Dich niemals vergessen, lieber Jürgen! Heute hat ein ganz Großer seinen letzten Zug gemacht. Danke für Alles! Unsere Gedanken sind bei Brigitte und der gesamten Familie sowie Jürgens Freunden, die in diesen Stunden weinen und vermissen.
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TopTurniere
Levon Aronian gewinnt Norway Chess 2017
16.06.2017 - Etwas leichter hätte es sich der Turniersieger in der letzten Runde des Altibox Norway Chess schon gewünscht, aber Gegner Wesley So verweigerte Levon Aronian ein frühes Remis und zwang den Armenier zu einer langen Partie. Doch schließlich brachte Lev das Remis unter Dach und Fach. Nun hätte Hikaru Nakamura als Nachziehender Fabiano Caruana schlagen müssen, um einen Stichkampf um Platz 1 zu erzwingen. Doch sein Landsmann hatte ganz andere Pläne und wartete mit einer interessanten Neuerung in der berühmten Bauernraubvariante im Sizilianer auf. In einem offenen Gefecht beging Nakamura schließlich den entscheidenden Fehler und verlor. Damit ist Aronian zu guter Letzt der klare Sieger in Stavanger und zurück im Club der 2800er. Er rangiert nun in der Weltrangliste auf dem 4. Rang hinter So, der dieses Mal tatsächlich sämtliche Partien remisierte. Das Gegenstück zum Remiskönig war - man lese und staune - Vladimir Kramnik! Fünf entschiedene Partien in neun Runden in einem Top 10-Turnier machten den Russen zur Attraktion. Zum Abschluss fing sich ausgerechnet Anish Giri vom 14. Weltmeister eine 20-zügige Niederlage ein. Der Niederländer verlor damit genau zwei Partien im Wettbewerb - die erste und die letzte. Letzter ist Vize-Weltmeister Karjakin mit lediglich einem halben Zähler hinter nicht weniger unzufriedenen Weltmeistern Carlsen und Anand.
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Norway Chess 2017 - Carlsen und Vachier-Lagrave punkten (endlich) voll
15.06.2017 - Viel besser hätte die vorletzte Runde des Altibox Norway Chess für den führenden Levon Aronian nicht laufen können. Der Armenier fuhr ein ungefährdetes Remis gegen Viswanathan Anand ein, und die direkte Konkurrenz remisierte ebenfalls oder verlor sogar. Verfolger Nummer 1, Hikaru Nakamura, wurde von Landsmann Wesley So ausgebremst und unterschrieb das Remis nach nur anderthalb Stunden, und Vladimir Kramnik erwischte es ganz böse. Aus der Eröffnung heraus sah es für Gegner Maxime Vachier-Lagrave gar nicht rosig aus, aber dieser wand sich heraus, und Kramnik hätte lieber den halben Punkt nehmen sollen. Doch der Russe übertrieb es und wurde in einem sehr interessanten Doppelturmendspiel ausgespielt. Damit durfte MVL hoffen, mit seinem ersten Sieg im Wettbewerb das Ende der Tabelle zu verlassen beziehungsweise ausgerechnet den Weltmeister dort zu hinterlassen. Aber auch Magnus Carlsen gelang in einer packenden, von Zeitnot geprägten Partie ebenfalls der erste volle Punkt. Sergey Karjakin verpasste vor der ersten Zeitkontrolle mit nur noch Sekunden auf der Uhr ein oder zwei starke Züge und griff dann unmittelbar nach dem 40. Zug trotz langen Nachdenkens fehl. An der längsten Partie des Tages war mal wieder Anish Giri beteiligt. Der Niederländer erwischte gegen Fabiano Caruana das bessere Endspiel, aber dieser verteidigte sich sehr findig und steuerte schließlich gekonnt den Remishafen an. Vor der morgigen Finalrunde führt also weiterhin Aronian, der zum Abschluss Schwarz gegen Remiskönig Wesley So hat. Verfolger Nakamura müsste vermutlich als Nachziehender gegen Nakamura gewinnen, um einen Tiebreak um den Turniersieg zu erzwingen. Auch die Finalrunde beginnt um 16 Uhr.
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Norway Chess 2017 - Carlsen verliert erneut und Aronian führt
Weltranglistenführung für den Weltmeister in Gefahr
14.06.2017 - Levon Aronian schickt sich an, nach der GRENKE Classic in Karlsruhe auch im hohen Norden das Altibox Norway Chess in Stavanger zu gewinnen - nachweislich das stärkste Turnier diesen Jahres. Nach dem Weltmeister musste in Runde 7 auch dessen Vize dran glauben. Sergey Karjakin hatte bisher nur remisiert und liegt jetzt bei -1. Aronian eroberte indes die alleinige Tabellenführung, denn Co-Leader Hikaru Nakamura teilte den Punkt gerecht mit Viswanathan Anand. Wieder aussichtsreich im Rennen liegt Vladimir Kramnik, der sich einen bisher ohnehin glanzlos agierenden Weltmeister vorknöpfte. Mit -2 ist Magnus Carlsen aktuell Letzter und seine ELO auf 2818,6 abgerutscht. Noch ein Ausrutscher, und Kramnik (2812,2) zöge vorbei. Dass Carlsen zumindest punktgleich mit Maxime Vachier-Lagrave die rote Laterne trägt, wird ebenfalls kein Trost sein. Der Franzose musste heute gegen Anish Giris Drachen hinter sich langen. Zum Abschluss schließlich trennten sich Wesley So und Fabiano Caruana friedlich und beendeten damit diesen aufregenden Spieltag.
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Norway Chess 2017 - Aronian und Anand siegen in Runde 6
Dienstag ist Ruhetag
12.06.2017 - Drei Runden vor dem Schluss könnte die Frage, wer das Altibox Norway Chess gewinnt, nicht spannender sein. Die besten Chancen haben nach der heutigen Runde 6 weiterhin Hikaru Nakamura und der seit heute punktgleiche Levon Aronian (Bild © Lennart Ootes). Während der Amerikaner gegen Sergey Karjakin remisierte, ließ der Armenier Vladimir Kramnik keine Chance und zerstörte damit vermutlich zugleich dessen Träume auf einen Turniergewinn in Stavanger. Den ersten und dringend herbeigesehnten Sieg seines Wettbewerbs gelang Viswanathan Anand. Schon früh brachte der Inder eine Neuerung und setzte den Amerikaner nach und nach unter Druck. Nach einer schönen Mattkombination gab sich Caruana schließlich geschlagen. Damit verlässt Vishy das Ende der Tabelle und hat die Möglichkeit, in den verbleibenden drei Runden noch einen positiven Score zu erzielen. Die restlichen Duelle endeten ohne Sieger. Am Dienstag wird beim Norway Chess geruht, bevor es am Mittwoch in das letzte Turnierdrittel geht.
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Norway Chess 2017 - Ruhe nach dem Sturm
5 Unentschieden in Runde 5
11.06.2017 - Nach dem gestrigen Feuerwerk ließ es die Weltklasse in der heutigen Runde des Altibox Norway Chess wieder eher gemächlich angehen. Besonders die Schwarzspieler zeigten sich sehr gut gegen die teils Leib- und Magenvarianten der Weißen vorbereitet. Maxime Vachier-Lagrave und Levon Aronian beispielsweise testeten zum x-ten Mal gegeneinander den spanischen Marshall-Angriff mit Neuerung des Franzosen im 20. Zug! Kaum Spannung kam zwischen Magnus Carlsen und Anish Giri auf, wie auch bei Viswanathan Anand und Wesley So. Man war sich schlicht ebenbürtig. Etwas spannender verliefen die beiden restlichen Duelle. Die Landsleute Vladimir Kramnik und Sergey Karjakin brachten jeweils einen Mehrbauern in ihre Endspiele mit, doch sowohl Hikaru Nakamura (gegen Ersteren / siehe Bild © Lennart Ootes) als auch Fabiano Caruana zeigten, dass dies nicht genug war. Und so führt weiterhin Nakamura vor den punktgleichen Aronian und Kramnik. Mal schauen, ob die 6. Runde am Montag dann wieder Sturm bringt. Ab 16 Uhr geht es los.
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Norway Chess 2017 - Aronian schlägt Carlsen, Nakamura führt
10.06.2017 - Vor jeder Runde bei einem Top Turnier hofft man, nicht nur Remisen zu sehen, und manchmal erhören die Stars die Gebete. Die heutige 4. Runde des Altibox Norway Chess war so eine Runde, es gab jede Menge Action und letztlich auch Sieger. Schon früh stahl die Partie zwischen Levon Aronian und Magnus Carlsen den anderen Duellen die Show, obwohl diese auch viel zu bieten hatten. Doch Aronians Falle 11.a3!?, welche dann mit 13.c5! (siehe Diagramm) zuschnappte, war so spektakulär, dass sie alles überstrahlte. Erst opferte der Armenier eine Qualität und erhöhte bald auf einen Turm für maximalen Druck. Mit größter Anstrengung und etwas Mithilfe seines Gegners, konnte sich der Weltmeister in der Folge sogar nahezu befreien, aber dann unterlief ihm spätestens im 33. Zug der entscheidende Fehler und er verlor. Kurz zuvor hatte da bereits Hikaru Nakamura wunderbar gegen Maxime Vachier-Lagrave gewonnen, was ihn zum alleinigen Spitzenreiter macht. Eiskalt wehrte der Amerikaner den französischen Königsangriff ab und stand danach glatt auf Gewinn. Überglücklich präsentierte sich auch Anish Giri nach seinem Sieg gegen Viswanathan Anand. Der Niederländer nutzte die Ungenauigkeiten des Inders zu seinem zweiten Karrieresieg gegen selbigen. Seinen ersten vollen Punkt im Turnierhätte auch Wesley So erzielen können. Beinahe schlug er Vize-Weltmeister Sergey Karjakin, aber dieser präsentierte am Ende ein lehrreiches Pattmotiv und rette sich so selbst den Tag. Das zweite Remis des Tages hätte ebenfalls leicht mit einem Weißsieg enden können. Vladimir Kramnik stellte als Nachziehender gegen Fabiano Caruana einen Bauern ein, kämpfte danach jedoch wie ein echter Tiger, bis ihm sein Gegenüber schließlich zähneknirschend den halben Punkt lassen musste. Damit ist vor der morgigen Runde 5 ordentlich Bewegung in die Tabelle gekommen. Ab 16 Uhr sitzen die Herren am Sonntag wieder an den Brettern.
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Norway Chess 2017 - Spannende Nullrunde in Stavanger
Freitag ist frei
08.06.2017 - Die Tabelle nach der dritten Runde des Altibox Norway Chess unterscheidet sich nur darin von der der zweiten Runde, dass jeder Teilnehmer nun einen halben Punkt mehr hat. Es gab heute also keinen Sieger beim stärksten Turnier des Jahres, dafür aber einige schöne Kampfpartien. Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura strebten beide den vollen Punkt an und suchten das Ungleichgewicht in einem Najdorf-Sizilianer. Nach wechselhaftem Verlauf forcierte der Amerikaner kurz vor der ersten Zeitkontrolle das Geschehen gen einem Dauerschach. An Spannung die anderen übertroffen hat allerdings die Schlacht zwischen Levon Aronian und Anish Giri. Beide benötigten schon früh in der Partie viel Bedenkzeit, und als ausgerechnet der sonst meist bedächtig agierende Giri mit 19...g5 seinem Gegner den Fehdehandschuh ins Gesicht klatschte, brannte das Brett. Vielleicht hätte Aronian mit mehr Bedenkzeit Nutzen aus dem Leichtsinn seines Kontrahenten ziehen können, so allerdings musste er froh sein, zunächst die Zeitkontrolle und dann das Remis geschafft zu haben. Maxime Vachier-Lagrave und Fabiano Caruana spielten im Vergleich einen eher unspektakulären Russen runter bis zu blanken Königen, und Viswanathan Anands Berliner Mauer hielt den Gewinnversuchen Sergey Karjakins ohne größere Mühen stand. Das längste Duell lieferten sich Vladimir Kramnik und Wesley So. Die meiste Zeit konnte der Russe einen kleinen Vorteil behaupten, aber sein amerikanischer Gegner schaffte es stets, dass daraus nicht mehr wurde. Ziemlich exakt nach 5 Stunden Spielzeit endete auch diese Partie remis. Die vierte Runde findet am Samstag um 16 Uhr statt, denn am Freitag wird geruht.
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TopTurniere
Norway Chess 2017 - Kramnik und Nakamura vorne
07.06.2017 - Wie schon zum Auftakt gab es auch in Runde 2 des Altibox Norway Chess nur eine entschiedene Partie. Im Duell der Weltmeister und Chess Tigers schlug Vladimir Kramnik im Damenendspiel Viswanathan Anand. Als der Inder seinem Gegner im 34. Zug einen freien a-Bauer erlaubte, neigte sich die Waage deutlich zu Gunsten des Russen. Im 60. Zug schließlich musste sich Vishy Kramnikschen Endspieltechnik geschlagen geben. Das mit Spannung erwartete Duell zwischen Fabiano Caruana und Magnus Carlsen verpuffte ziemlich zügig. Im geschlossenen Spanier tauschte sich nahezu alles im Zentrum ab und alsbald herrschte Frieden. Wie auch in den restlichen Begegnungen. Die längsten Gewinnversuche unternahm der zuletzt etwas gebeutelte Anish Giri gegen Sergey Karjakin. Aber sein mageres Mehrbäuerchen reichte im Endspiel letztlich nicht. Somit führen in Stavanger nun Kramnik und Nakamura mit 1,5/2. Runde 3 startet am Donnerstag um 16 Uhr und freut sich beispielsweise auf den Evergreen Carlsen gegen Nakamura und das Generationenduell Kramnik versus So.
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TopTurniere
Norway Chess 2017 - Nakamura schlägt Giri zum Auftakt
Restliche Duelle enden friedlich
06.06.2017 - Wer in der Februar-Liste der FIDE unter den Top 10 der Welt war, darf sich seit gestern mit seinen Kollegen beim Altibox Norway Chess 2017 messen. Damit zählt dieses Turnier zu den besten aller Zeiten. Zunächst spielte man am Montag ein Blitzturnier, um zu ermitteln, wer das Glück hat, in 9 Runden fünf Mal Weiß zu haben. Weltmeister Magnus Carlsen nutzte die Gelegenheit, die Konkurrenz gleich mal zu schocken, indem er 7,5 aus 9 erzielte und überlegen mit zwei Zählern Vorsprung auf die nächsten Verfolger siegte. Heute stand dann die erste Runde des Hauptturniers an, welche Hikaru Nakamura einen Traumstart bescherte. Der Amerikaner überzeugte im Turmendspiel gegen Anish Giri und führt somit in Stavanger, da alle anderen Partien ohne Sieger endeten. Am Dienstag in Runde 2 kommt es beispielsweise zu so hochkarätigen Duellen wie Caruana versus Carlsen und Anand versus Kramnik. Ab 16 Uhr geht es wieder los
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Chess960
Chess Tigers starten freundliche Übernahme der Deutschen Chess960 Meisterschaft
5. Auflage findet am 13. August in Wiesbaden statt
05.06.2017 - Sie ist jung, sie ist schön, und sie macht Spaß - die Rede ist natürlich von der Deutschen Meisterschaft im Chess960 Schnellschach. Und wer hat sie erfunden? Nein, ausnahmsweise mal nicht die Chess Tigers, wobei unser Einfluss nicht zu leugnen ist. Doch es war der Schachclub Waldbronn, der vor rund 12 Jahren das Waldbronner Chess960 Open ins Leben rief. Das Tagesturnier fand rasch Zuspruch, und 2012 beschloss man, es als Deutsche Meisterschaft auszurichten - 2013 folgte dann noch die Mannschaftswertung. Ihren vorläufigen Höhepunkt hatte das Turnier 2016 mit 81 Teilnehmern und mit GM Artur Jussupow einen ehemaligen WM-Kandidaten als Sieger. In diesem Jahr sieht sich der SC Waldbronn jedoch nicht in der Lage, die Meisterschaft auszurichten, und da kommt der amtierende Deutsche Chess960 Mannschaftsmeister ins Spiel. Die Chess Tigers springen ein, übernehmen die Organisation und stellen den 2.000,- Euro schweren Preisfonds, von welchem sich alleine 500,- auf den Sieger freuen. Große Unterstützung für die Chess Tigers gibt es vom befreundeten SV Wiesbaden, denn dieser stellt in seinem Hause die benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung. Um die freundliche Übernahme stemmen zu können muss das Championat vom Frühling in den Sommer umziehen. Am 13. August 2017 sind uns alle Freunde des modernen Schachs abseits der Eröffnungstheorie herzlich im Jeanne-Schütz-Haus in Wiesbaden-Biebrich willkommen. Alle nötigen Informationen erhalten Sie mit der folgenden Ausschreibung. Zudem finden Sie einen kleinen Rückblick auf die bisherigen Meisterschaften und den Beleg, dass die Chess Tigers in Sachen Chess960 ganz klar das Maß aller Dinge sind. Das ist Ihnen dann doch etwas zu überheblich? Na, dann sollten Sie als Verein mindestens vier Spieler nach Wiesbaden schicken und mal versuchen, uns den vierten Mannschaftstitel in Serie streitig zu machen! ;-)
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Seminare / Training
GM Dr.Karsten Müller präsentiert Weltmeister Garry Kasparov
Dominanz, Dynamik und Initiative um jeden Preis in den wichtigen WM-Kämpfen gegen Karpov, Anand, Short, Kramnik und Deep Blue zeigen die Maxime seines Schaffens
21.05.2017 - Unglaublich selbstsicher, beeindruckend spektakulär und höchst innovativ beherrschte der 13.Weltmeister der Schachgeschichte - der "Größte" - Garry Kimovich Kasparov die Gegner seiner Zeit und erreichte sowohl gegen die Theoretiker, die Pragmatiker als auch die Aktivisten seiner Epoche grandiose Turniererfolge, aber hauptsächlich ausgezeichnete Zweikampferfolge in den WM-Kämpfen gegen Anatoly Karpow, Viswanathan Anand und Nigel Short, bis ihm dann seine selbstgesteckten Ziele in den Zweikämpfen gegen "Deep Blue" (1997) und Vladimir Kramnik (2000) Grenzen aufgezeigten. Der ungespielte 3.Entscheidungskampf "Mensch-Maschine" um die Ehre der Menschheit gegen IBMs (Internationel Business Mashines) Deep Blue verweigerte dem 13.Weltmeister Garry Kimovich Kasparov das Recht auf endgültige Feststellung: "Wer ist der Beste?" und prägten seine Karriere entscheidend und markierten den Endpunkt seiner WM-Praxis mit dem Verlust des WM-Titels 2000 in London an seinen russischen Nachfolger Vladimir Kramnik. Großmeister Dr. Karsten Müller nahm in Gegenwart von 21 Seminarteilnehmer seine Schaffensperiode vom 12-jährigen Jungmeister bis zum vollendeten Weltmeister genau unter die Lupe und erklärte die schachlichen Besonderheiten des Kasparov-Stils! "Wow, alles sah taktisch brillant, unendlich allwissend und brutal kraftvoll aus ...!" Die Chess Tigers hatten riesige Erfahrungen in den von Ihnen selbst veranstalteten Turnieren Chess Classic 1998 (3.Platz), 1999 (Sieger) und 2000 (2.Platz) mit dem dynamische und extravaganten Weltranglistenersten Garry Kasparov gesammelt. Besonders Veranstaltungsleiter und Siemens-Manager Hans-Walter Schmitt musste umsichtige Diplomatie und feine Nachsicht anwenden, welches ihm auch hin und wieder nicht leicht fällt als "Widder"-Geborener! Das 15.Seminar des Großmeisters und Trainers Dr. Karsten Müller in Bad Sodens "B9" erzielte ein besonderes "Magna cum Laude" der Teilnehmer mit dem Rekordwert 1,18.
Feedback der Teilnehmer und Vieles mehr...
Nachrichten
Schachzentum Baden-Baden sucht neuen Geschäftsführer
10.05.2017 - Am 08. Januar 2016 hatte der überraschende und viel zu Frühe Tod von Dr. Markus Keller zur Folge, dass das Schachzentrum Baden-Baden einen neuen Geschäftsführer finden musste. Es fand sich mit GM Roland Schmaltz ein Nachfolger, der sich redlich bemühte, in die großen Schuhe Dr. Kellers zu passen, aber nun lieber wieder mehr Augenmerk auf das eigene Schach legen möchte. Daher hat das Schachzentrum just eine Stellenanzeige verbreitet, in welcher klar beschrieben wird, welche Anforderungen an einen neuen Geschäftsführer gestellt werden. Alle wichtigen Informationen dazu erhalten Sie in der Folge.
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Homepage Schachzentrum Baden-Baden
Nachrichten
Frankfurter Stadtmeisterschaft zum Gedenken an ihren ersten Sieger
Sogar Oberbürgermeister Peter Feldmann kündigt sich an
20.04.2017 - 1867 erblickte Ferdinand Walter Pelzer das Licht der Welt - nicht ahnend, dass man seiner exakt 150 Jahre später in besonderer Weise gedenken würde. Gedenken ist eigentlich zu wenig, denn auf der Suche nach Informationen über das bewegte und keineswegs ärmliche Leben des ersten Frankfurter Stadtmeisters im Schach bewies Hans-Dieter Post in seiner Eigenschaft als Turnierleiter des Frankfurter Bezirks detektivische Fähigkeiten. Witzige Koinzidenz, dass F. W. Pelzer um die Jahrhundertwende seinerseits die erste Detektei Frankfurts gründete. Diese und zahlreiche weitere Details konnte Post zusammentragen, aber eines gibt auch ihm bis heute ein Rätsel auf - nämlich das Konterfei Pelzers. Es scheint schlicht kein Bild des Mannes zu geben, welchem die diesjährige Frankfurter Stadtmeisterschaft gewidmet ist. Eines ist jedoch gewiss, Pelzer und auch die vielen Stadtmeister nach ihm, wären beeindruckt, was beinahe 120 Jahre nach dem ersten Championat aus ihrem Turnier geworden ist. Just - zwei Tage vor dem Start - sind es 145 Voranmeldungen plus die, welche kurzentschlossen am Montag den Weg ins BiKuz Höchst finden werden. Nur die wenigsten der unzähligen Stadtmeisterschaften bundesweit dürfen mit so einer Zahl prahlen. Zu welcher Runde scheint noch ungewiss, aber Oberbürgermeister Peter Feldmann hat seine Anwesenheit angekündigt, wohl auch, um mal einen Träger der Sportplakette der Stadt Frankfurt am Main in freier Wildbahn zu erleben. Ein weiteres Novum in der Historie der Frankfurter Stadtmeisterschaft! In der Folge finden Sie die Ausschreibung mit der dringenden Empfehlung, sich rasch noch anzumelden oder aber am Montag bis spätestens 18 Uhr vor Ort zu sein. Dort werden Sie zudem ganz ausführlich erfahren, wer Ferdinand Walter Pelzer wirklich war.
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Chess960
8. Offene Frankfurter Chess960-Schnellschach-Einzelmeisterschaft am Samstag
06.04.2017 - Nirgends ist Chess960 so populär wie im Rhein-Main-Gebiet, und schon steht das nächste Turnier auf der Agenda. Am kommenden Samstag findet bereits zum achten Mal die Chess960-Einzelmeisterschaft im Schnellschach des hessischen Bezirks 5 (Frankfurt) statt. Aufmerksame Leser unserer Seite ahnen schon, wer sich dafür verantwortlich zeichnet - richtig, es ist unser Hans-Dieter Post. Unter seiner Leitung und eventuell auch mal gegen ihn dürfen Sie ab 14 Uhr 9 Runden Schweizer System mitspielen. Das Turnier ist offen für Jedermann - selbstverständlich auch für Chess960-Einsteiger. Die wenigen neuen Regeln lernen sich binnen weniger Minuten, und vor Ort wird es viele Leute geben, die gerne eine schnelle Einweisung geben. Es erwarten Sie ausgezeichnete Spielbedingungen mit digitalen Uhren, die den modernen Modus von 10 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug ermöglichen. Insgesamt sollte man inklusive Siegerehrung rund 5 Stunden einplanen.
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Schulschach
Der Urlaub ist gerettet
Tigerin Frieda von Beckh erneut Hessenmeisterin der U10
05.04.2017 - Derzeit findet in Bad Homburg v. d. H. das Zentrale Lager alias die Hessischen Jugendmeisterschaften der U10 bis U18 statt. Während die "Großen" noch voll dabei sind, ist die U10 bereits fertig. Eine junge Dame möchten wir an dieser Stelle besonders erwähnen. Chess Tigers-Schülerin Frieda von Beckh vom SC Eschborn 1974 gewann beziehungsweise verteidigte ihren Titel vom Vorjahr und wurde Hessische Meisterin. Mit 5 aus 7 und einem starken Schlussspurt distanzierte sie die Zweitplatzierte Lisa Caplun vom TuS Makkabi Wiesbaden um einen vollen Punkt und darf Anfang Juni nach Willingen zur Deutschen Meisterschaft. "Der Urlaub ist gerettet", ließ ein stolzer Papa den Chess Tigers-Trainer Mike Rosa per Mail wissen. Dritte wurde Julia Vöcking vom SK Turm Bad Hersfeld. Bei den Jungs schnappte sich mit 6,5 Zählern Christopher Stork vom SV Oberursel den Hessentitel mit 1,5 Buchholzpunkten mehr als Bennet Hagner von der Sabt Frankfurter TV 1860. Dritter wurde mit 6 Punkten Diyor Bakiev vom SV 1934 Ffm-Griesheim.
Endstand & ein paar Bilder...

Homepage Hessische Schachjugend - Zentrales Lager 2017
Nachrichten
Post vom Hessenschach 4/2017
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
01.04.2017 - Nein, kein Aprilscherz, der nächste Newsletter aus der Feder unseres Hans-Dieter Post ist schon im Umlauf und nun auch auf der Webseite der Chess Tigers. Wo auch sonst, wenn die Homepage des Hessischen Schachverbandes nicht mal mit einem kleinen Drei- oder halt nur Zweizeiler dem Achtung zollt, dass Urgestein Post nicht mehr ganz jüngst die Sportplakette der Stadt Frankfurt am Main nebst Urkunde für hervorragende Verdienste um den Frankfurter Sport erhalten hat. So muss der Preisträger (leider auch kein Aprilscherz) selbst berichten, um dann sogleich wieder pflichtbewusst auf die Mannschaftswettbewerbe auf Hessenebene einzugehen. Der Postsche Ausblick auf den jährlichen HSV-Kongress kommt launig geschrieben daher, ist aber unter dem Strich düster. Wer sich nicht mit Verbandspolitik belasten und lieber spielen möchte, findet zum Abschluss dieses Newsletters genügend Auswahl für den April.
Newsletter Nr. 4...

Homepage "Schach in Hessen"
Nachrichten
Ein Hoch auf unseren Post!
Hans-Dieter Post von Stadt Frankfurt für herorragende Verdienste geehrt
27.03.2017 - Am 24. März fand in der Frankfurter Paulskirche der Sportabend 2017 statt, bei welchem traditionell herausragende Sportler der Stadt Frankfurt am Main, aber auch besonders engagierte Ehrenämtler ausgezeichnet werden. In diesem Jahr erwischte es auch unseren Hans-Dieter Post für seinen unermüdlichen Einsatz in Sachen Schach in Frankfurt. Umgeben von Olympiasiegern und kommenden Sportstars erhielt Post in festlichem Rahmen Medaille nebst Urkunde. Wir gratulieren unserem physisch vermutlich größten Tiger von ganzem Herzen! Wer dies gerne persönlich tun möchte, kann dies kurzfristig schon heute ab 18:45 Uhr im Chess Tigers Training Center in Bad Soden tun, wenn er das Finale der 7. B9 Chess960 Rally leitet und bestreitet.
Kleine Hommage an den Preisträger...

Webseite Sportamt Frankfurt
Nachrichten
Post vom Hessenschach 3/2017
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
20.03.2017 - Der jüngste Newsletter von Hans-Dieter Post ist noch warm, da servieren wir Ihnen diesen schon in aufbereiteter Version auf dieser Webseite. In den drei höchsten Ligen mussten auch die hessischen Teams an die Bretter - mit teils mäßigem Erfolg. Ohne wirkliche Überraschung ging derweil die Hessische Blitzmannschaftsmeisterschaft über die Bühne. Seriensieger und amtierender Deutscher Blitzmeister Bad Emstal/Wolfhagen setzte sich erneut knapp vor den Hofheimern durch. Tief betroffen ist das gesamte Hessenschach über die Kunde, dass am 08. März 2017 FM Ryhor Isserman nach schwerer Krankheit verstorben ist. Wir trauern mit seinen Lieben und Vereinskollegen. Ruhe in Frieden, Ryhor!
Newsletter Nr. 3...

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AKTIVE VEREINE
  U53 OSG Baden-Baden 1922
  U53 SC Vaterstetten
  1.Chess960 Club FM
  U51 SC Frankfurt-West
  U31 Sfr. Kelkheim
  U29 SF Deizisau
  U23 SC Dillingen
  U20 SK Bad Homburg 1927
  U17 Sfr. 57 Stockstadt
  U17 SC Bad Soden
  U16 Hamburger SK von 1830
  U11 SV Wilkau Haßlau
  U11 SV Kelsterbach
  U11 SK 1980 Gernsheim
  U10 C4 Chess Club
  U10 Lübecker SV von 1873
  U10 Svg 1920 Plettenberg
  U09 Vfl Gräfenhainichen
  U09 SSV Vimaria 91 Weimar
  U08 SC Turm Erfurt
  U08 SK Horb 1966
  U08 SC Schalksmühle 1959
  U07 SV Weidenau-Geisweid
  U07 SV Bannewitz
  U07 Multatuli Ingelheim
  U06 SV Breitenworbis
  U06 SV 1934 Ffm-Griesheim
  U05 Wiesbadener SV 1885
  U05 TuS Brake 1896
  U05 SC Röthenbach
  U05 SC Eschborn 1974
  U05 SC 1961 König Nied
  U05 SK Gau-Algesheim
  U03 Die SF Frankfurt 1921
  U02 SC Heusenstamm

AKTIVE SCHULEN
  U15 Anna-Schmidt-Schule Ffm
  U12 GSS Schwalbach
  U08 Phorms-Schule-Frankfurt
  U05 Schulkinderhaus GSS1 Schwalbach

INAKTIVE VEREINE
  SC 1979 Hattersheim
  Vogtland SC Plauen 1952
  SC 1952 Roetgen
  SF Pfullingen
  Stader Schachverein
  SV Nürtingen
  SV Spk Griesheim
  SG Zürich
  SV Bodenheim
  Schachmatt Weiterstadt
  SV Groß-Gerau
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  SV Hilden 1922
  SK 1929 Mainaschaff
  SV 1947 Walldorf
  SC Reutlingen
  SC Landskrone
  SK Doppelbauer Kiel
  TSV Schott Mainz
  SF Heimersheim
  SC Werl 81
  SF 1876 Göppingen
  SF HN-Biberach 1978
  SF Konz-Karthaus
  SK Cham
  SV Marsberg
  SV Lahn/Limburg
  PSV Uelzen
  Sfr. Heidesheim 1956
  SV Fortschritt Oschatz
  Post-SV Memmingen
  FC Fasanerie-Nord
  SV 1920 Hofheim
  Krefelder SK Turm 1851
  Union-Ansfelden
  SC Bad Nauheim